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060128 - R - Mobilfunk - Newsletter
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Redaktion Buergerwelle e.V. (BI Omega-CI Omega)  
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 Weitere Optionen 31 Jan. 2006, 10:03
Von: "Redaktion Buergerwelle e.V. (BI Omega-CI Omega)" <star.m...@online.de>
Datum: Tue, 31 Jan 2006 10:03:10 +0100
Lokal: Di 31 Jan. 2006 10:03
Betreff: 060128 - R - Mobilfunk - Newsletter

[ Angehängte Nachricht ]

Von: "Redaktion Buergerwelle e.V. (BI Omega-CI Omega)" <star.m...@online.de>
In: star.m...@online.de
Datum: Sat, 28 Jan 2006 15:06:04 +0100
Lokal: Sa 28 Jan. 2006 15:06
Betreff: 060128 - R - Mobilfunk - Newsletter

Mit den besten Grüßen von der Bürgerwelle e.V., Dachverband der Bürger
und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog übersandt.

Redaktion
Klaus Rudolph
BI Omega

Mobilfunk-Newsletter der Bürgerwelle e.V.

Dachverband der Bürger und Initiativen zum Schutz vor Elektrosmog
Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: BI Omega, Mitglied im
Dachverband

28.01.2006
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FUNKTELEFONE und ihre Nebenwirkungen

http://omega.twoday.net/stories/1477699/

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27.01.2006

Für einen Appell an die Bürger

Kronach. Das Thema Mobilfunk – der FT hat am Samstag eine
Standort-Übersicht veröffentlicht – wird den Stadtrat auch in seiner
nächsten Sitzung beschäftigen. Dritter Bürgermeister Wolfgang
Beiergrößlein (Freie Wähler) Ingrid Steinhäußer (Frauenliste) sorgen mit
einem Antrag dafür.

Danach soll der Stadtrat einen Appell an die Bevölkerung richten, ihre
Grundstücke und Häuser nicht für den Bau von Mobilfunkmasten und
–anlagen zur Verfügung zu stellen.

Die beiden Stadträte begründen ihr Ansinnen damit, dass aus Sorge um die
Gesundheit der Bürger stadteigene Liegenschaften für die Errichtung von
Mobilfunkanlagen nicht genutzt werden dürfen. „Sollten nun private
Eigentümer die Installation derartiger Anlagen zulassen, so würde dies
den vorbeugenden Gesundheitsschutz vollkommen konterkarieren“, heißt es
in dem Antrag.

Als weitere Argumente führen sie an, dass nach Erhebungen der
Immobilienbranche der Wert eines Hauses oder Grundstücks nach Errichtung
einer Mobilfunkanlage erheblich sinke und die Versicherungsbranche es
inzwischen ablehne, Mobilfunkbetreiber gegen mögliche
Schadensersatzklagen in Bezug auf gesundheitliche Schäden durch die
Strahlung zu versichern.

Der Appell solle gleichzeitig den Betreibern signalisieren, dass die
Stadt einen weiteren Ausbau der Anlagen nicht für notwendig halte, so
das Anliegen der beiden Stadträte.

http://www.fraenkischer-tag.de/cms/index.php?MappeCID=q2ht1$ije20j0n7...

26.01.2006 00:00

Eine generelle Absage an Mobilfunkbetreiber

Neckartenzlinger Gemeinderat lehnt Masten ab – Keine Vorschläge für
Standorte

NECKARTENZLINGEN. Ein echtes Déjà-vu-Erlebnis gab es am Dienstag im
Gemeinderat. Erneut ging es um die Absicht eines Mobilfunkbetreibers,
eine neue Funkanlage auf Neckartenzlinger Gemarkung aufzustellen. Wieder
wurde im Gremium über Ängste und Risiken für die Gesundheit der Bürger
referiert. Wieder unterstrich die Verwaltung die Notwendigkeit, dem
Betreiber Standortvorschläge zu unterbreiten, um am
Entscheidungsfindungsprozess beteiligt zu bleiben. Letztlich entschieden
sich Stadtmütter und -väter anders: Neue Funkmasten werden generell
abgelehnt. Freilich besteht jetzt die Gefahr, dass der Betreiber sich
ein privates Grundstück für seine Pläne aussucht.

ANDREAS WARAUSCH

Im vergangenen Sommer war’s T-Mobile, jetzt ist es die Firma E-Plus. Die
Mobilfunkfirmen wollen ihre Netze ausbauen für die neue UMTS-Technik, in
deren Lizenzen Abermilliarden investiert wurden. Kurz vor Weihnachten
ging das E-Plus-Schreiben ein, acht Wochen Zeit habe die Gemeinde, um
geeignete Objekte für die Installation neuer Funkanlagen zu benennen.
Das entspricht der Vereinbarung zwischen Mobilfunkbetreibern und
kommunalen Spitzenverbänden. Parallel werden von der Firma private
Objekte gesucht.

Die Gemeindeverwaltung vertrat die Ansicht, dass mit einem generellen
Verbot kein befriedigendes Ergebnis im Sinne der Neckartenzlinger Bürger
erreicht werden könne. Schließlich seien die Anlagen laut
Bundesimmissionsschutzverordnung genehmigungsfähig. Das heißt im
Klartext: Die Anlagen können nicht pauschal auf der ganzen
Gemeindefläche verboten werden; findet die Firma eine Privatperson, die
einer Installation auf einem entsprechenden Objekt oder Grundstück
zustimmt, ist die Gemeinde weitgehend außen vor. Nach den Diskussionen
im Juli brachte die Gemeinde Gestaltungssatzungen auf den Weg, mit denen
die Funkmasten in einzelnen Gebieten aus baulichen, ästhetischen
Gesichtspunkten verhindert werden sollen.

Die Strategie von Bürgermeister Herbert Krüger und Ortsbauamtsleiter
Bernhard Fritz war es nun, im Boot zu bleiben, das Gespräch mit dem
Netzbetreiber zu suchen und sich so die Möglichkeit offen zu halten,
über den Standort mitzudiskutieren. Deshalb schlug die Verwaltung vor,
dem Betreiber fünf mögliche Gebiete für die Installation zu nennen.

Ausgeschlossen werden sollten bebaute Wohngebiete und die laut
Flächennutzungsplan vorgesehenen Wohngebiete mit einem zusätzlichen 200
Meter breiten Korridor. Ebenso ausgeschlossen: Die
Landschaftsschutzgebiete. Es gehe nicht darum, Funkmasten nach
Neckartenzlingen zu holen, verdeutlichte Krüger. Der Bürgermeister: „Wir
wollen einfach eine Strategie für weises Verhalten festlegen.“

Bislang liegen die Emissionen der bestehenden Anlagen unter den
Grenzwerten, erläuterte Bernhard Fritz. Über Höhe und Leistung der
Masten, so der Ortsbauamtsleiter auf Anfrage aus dem Gremium, könne der
Mobilfunkbetreiber erst etwas sagen, wenn konkret über etwaige Standorte
gesprochen werde. Deshalb sei die vorgeschlagene „Positivliste“ für
mögliche Standorte von Vorteil. Fritz unterstrich noch einmal, dass der
Gemeinderat eigentlich die falsche Adresse sei, wenn es darum gehe, die
Masten zu verhindern. Hier sei der Gesetzgeber gefragt. Auch die
beschlossenen Gestaltungssatzungen seien nicht der richtige Weg. Und zur
im Raum stehenden totalen Verweigerungshaltung meinte er: „Bei einer
generellen Ablehnung geben wir alles aus der Hand.“

Die Diskussion im Gremium verlief erneut sehr emotional. Während Dr.
Gert Murr und Jürgen Schöllhammer für die FBL-Fraktion unterstrichen,
dass es an Aufklärung und Information mangele, unterstrich Jörg Pfauth
für die SPD, dass sich seit den Diskussionen im Sommer nichts verändert
habe. Weiterhin bestehe das gesundheitliche Risiko, weiterhin verlören
Immobilien in Nähe von Funkmasten an Wert – und weiterhin weigerten sich
große Versicherungsunternehmen, die von den Anlagen ausgehenden Risiken
zu versichern.

„Wir wissen nichts“

Auch Professor Helmuth Kern bezog für Fraktion der Alternative generell
Position gegen neue Masten. Kern unterstrich, dass die
Mobilfunkbetreiber allein wirtschaftliche Interessen verfolgten und
keine öffentliche Aufgabe erfüllten. Es gebe keine von
Regulierungsbehörde und Betreibern unabhängigen Gutachten, die über die
entstehenden Belastungen Auskunft geben. Kern: „Wir wissen nichts.“

Außerdem seien die Vereinbarungen von kommunalen Spitzenverbänden und
Betreibern „kein Freifahrschein“. „Man haftet weiterhin für Schäden, die
vom eigenen Grundstück ausgehen“, sagte er. Dies müsse auch Privatleuten
verdeutlicht werden, die eventuell mit Mobilfunkbetreibern ins Geschäft
kommen könnten. Kern unterstrich zudem, dass die neuen Masten der neuen
UMTS-Technologie dienen sollten. Banking, Fernsehen, Internet via Handy,
darum gehe es. Dem müsse man eine Absage erteilen, die Versorgung mit
Sendeanlagen für das normale Handynetz sei in Ordnung und ausreichend.
Kern: „Uns reicht’s, wir sind genug versorgt.“

Georg Adler hingegen vertrat die Ansicht, dass Angst ein schlechter
Ratgeber und der Mobilfunk von großem Nutzen für die Menschen sei. Der
CDU-Rat: „Ein Handy bedeutet Sicherheit.“ Die Verwaltung sei mit ihrem
Vorschlag auf dem richtigen Weg, so Adler: „Wir dürfen uns nicht stur
stellen, wir dürfen nicht unsere Mittel aus der Hand geben.“

Bei der Abstimmung letztlich bekam die grundsätzliche Ablehnung eine
Mehrheit von elf Ja- bei sechs Nein-Stimmen. Damit war der
Verwaltungsvorschlag vom Tisch. Für Ortsbauamtsleiter Fritz sind die
Gestaltungssatzungen nun nichts mehr wert, da der Gemeinderat gezeigt
habe, dass er die Masten nur generell verhindern wolle. Die Folgen
dieser Haltung werden sich schon in den nächsten Wochen zeigen.

http://www.ntz.de/lokalnachrichten/index.php?action=shownews&id=616853

Nachrichten von der BI Bad Dürkheim

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HLV INFO 12/AT

27-01-2006

HNA online 26-01-05

Nein zu Mobilfunk

NIEDENSTEIN. Niedensteins Magistrat wird dem Bau einer Mobilfunkantenne
auf dem Dach des Mehrfamilienhauses in der Theodor-Heuss-Straße 5 in
Wichdorf nicht zustimmen. Das berichtete Bürgermeister Werner Lange auf
Nachfrage der HNA.

Sowohl dem Unternehmen O 2, das an dem Standort Interesse zeigt, als
auch der Wohnstadt Kassel, Eigentümerin des Mietshauses, würden über den
Beschluss des Magistrats schriftlich informiert, sagte Lange. Einen
Bauantrag habe O 2 bisher noch nicht gestellt.

Das Mietshaus liegt im allgemeinen Wohngebiet. Um dort Mobilfunkanlagen
installieren zu können, sei eine Ausnahmegenehmigung durch die
Bauaufsicht des Kreises erforderlich, erläuterte Lange. Ohne das Ja der
Stadt gebe der Kreis aber keine Genehmigung. Wie berichtet, hat die
Absicht des Unternehmens O 2, auf dem Wohnhaus einen Mobilfunkantenne zu
errichten, unter den Mietern der Wohnstadthäuser in der
Theodor-Heuss-Straße, aber auch bei anderen Einwohnern für Unruhe
gesorgt und Proteste ausgelöst.

Mieterin Irene Kulawinski hatte gemeinsam mit Nachbarn sowie mit
Unterstützung der Niedensteiner Grünen am 11. Januar eine
Podiumsdiskussion organisiert.

Irene Kulawinskis 15-jährige Tochter hat einen Herzschrittmacher. Die
Eltern sorgen sich um die Gesundheit ihrer Tochter, wenn in 20 Metern
Entfernung eine Mobilfunkantenne auf das Dach des Nachbarhauses käme.

Die Wohnstadt als Hauseigentümerin hatte bereits erklärt, sie werde nur
dann den Vertrag mit O 2 unterschreiben, wenn die Stadt Niedenstein mit
dem Mobilfunkstandort Theodor-Heuss-Straße 5 einverstanden sei.

Bürgermeister Lange kündigte an, im Februar mit Vertretern des
Mobilfunkunternehmens über alternative Standorte zu reden. O 2 sei dazu
bereit. Ob die Stadt eine Veränderungssperre erlässt wie es zum Beispiel
die Nachbargemeinde Edermünde getan hat, müsse die
Stadtverordnetenversammlung entscheiden, meinte der Bürgermeister.

Die Grünen hatten diese Sperre verlangt, weil dann in den nächsten zwei
Jahren keine Mobilfunkanlage in Niedenstein aufgestellt werden könnte.
Die Stadt, argumentierten die Grünen, hätte dann Zeit, um die Planung
von Mobilfunkstandorten in ihrem Sinne zu steuern. Bürgermeister Lange
ist hingegen der Ansicht, solange die Kommune andere Möglichkeiten habe,
auf die Planung von Mobilfunkbetreibern Einfluss zu nehmen, sei eine
Veränderungssperre nicht nötig.

Schließlich müsse die Stadt dann auch ein Konzept erarbeiten und selbst
Mobilfunkstandorte anbieten. Die Sitzung der Stadtverordneten war
ursprünglich für 7. Februar geplant, ist aber auf den 20. Februar
verlegt worden. (KRI) Siehe Bericht rechts.

http://www.hna.de/cgi-bin/netcontent/suche?func=anzeigen&id=100388168...

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Zwei Mobilfunkanlagen auf einem Dach reichen dem Rat

http://freepage.twoday.net/stories/1477741/

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In München brummt was

Bürger klagen über ein unerklärliches Geräusch - Rund 40 Fälle

VON SVEN RIEBER
Ein unerklärliches Brummen macht etlichen Bürgern in München zu
schaffen. Rund 40 Fälle aus unterschiedlichen Stadtteilen sind bekannt.
Die Betroffenen beschreiben ein dumpfes Wummern, ähnlich einem unruhig
laufenden Motor oder Generator. Das Referat für Gesundheit und Umwelt
(RGU) bestätigt, dass Schwingungen feststellbar sind. Die Ursache dafür
ist indes völlig unbekannt.

Heizung, Strom oder Lüftung schließen die Betroffenen als Lärmquelle
aus. "Diese Möglichkeiten haben wir alle schon überprüft", sagt Stephan
Sainer, einer der Betroffenen aus Trudering. In ganzen Wohnblocks habe
man zum Test den Strom abgeschaltet, teils sogar auch in Nachbargebäuden
- das Brummen blieb.

Privat veranlasste Schall-Messungen bestätigen laut Sainer das Phänomen:
Das Brummen ist ein Geräuschmix aus Frequenzen um die 50 Herz und
darunter. "Die Wahrnehmungsfähigkeit dieses Brummens ist bei Menschen
sehr unterschiedlich", sagt er. Manche Besucher bei ihm registrieren es,
manche nicht. "Wiederum hören ich und die anderen Betroffene an anderen
Orten kein Brummen", erklärt Sainer, weshalb ein Gehör- oder
Nervenleiden auszuschließen sei. Die Betroffenen erklären, dass die
Schwingungen körperlich zu spüren seien und klagen über Schlafstörungen,
Entkräftung, Hitzewallungen oder Schwächung des Immunsystems .

Betroffene gründen Initiative - Stadt ratlos

Bei der Stadt steht man dem Problem ratlos gegenüber. "Die Empfindungen
sind in jedem Fall ernst zu nehmen", sagt RGU-Sprecher Henrik Jörgens.
Sofern Ursachen ausgemacht werden könnten, würde das
Bundesimmissionsschutzgesetz greifen, erklärt Jörgens, und es könnten
Abwehrmaßnahmen ergriffen werden. Doch es seien keine Ursachen feststellbar.

Für die betroffenen Münchner ist dies wenig zufriedenstellend. Sie haben
sich nun zu der Initiative "Brummfreies München" zusammengeschlossen.
Seit gestern ist deren Internet-Seite freigeschaltet, über die sie ihr
Problem publik machen, gleichgesinnte Lärm-Opfer suchen und sich für
weitere Schritte organisieren wollen (siehe unten).

Für die weiteren Nachforschungen könnte es ein Hinweis sein, dass das
Brummen seit gut zwei Jahren vermehrt aufgetreten ist. Vergleicht man
die Aussagen einzelner Geschädigter, beschreiben sie oft identische
Beobachtungen: Demnach brummt es gleichermaßen im Sommer wie im Winter.
Tagsüber sei der Ton oft schwieriger von Nebengeräuschen zu
unterscheiden, besonders laut wird es spät nachts und in den
Morgenstunden empfunden. An manchen Tagen ist es offenbar schwächer, in
Einzelfällen dafür sogar im Freien hörbar.

Sehr ähnlich ist das Münchner Brummen damit dem so genannten
Hum-Nuisance-Phänomen, von dem erstmals 1989 aus der Stadt Taos (New
Mexico) berichtet wurde und seitdem in zahlreichen Ländern dokumentiert
wurde. Dabei geht man aktuell jedoch davon aus, dass es sich bei diesem
wahrgenommenen Brummton um keinen akustischen, hörbaren Ton von Außen
handelt, dieser aber womöglich von außen im Körper angeregt wird, zum
Beispiel durch elektromagnetische Schwingungen. Die Münchner Fälle
unterscheiden sich jedoch dadurch, dass bei den Messungen ein
akustischer Schall festgestellt worden sei.

Initiative "Brummfreies München", Kontakt: http://www.brummen-muenchen.de

Telefon 089/94 30 49 45.

mm

27.01.2006

http://www.marktplatz-oberbayern.de/regionen/mstadt/art1606,351371.ht...

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US-Kongress fordert schärfere Überwachung von Datenschutzbestimmungen
bei Mobilfunk-Providern

http://omega.twoday.net/stories/1477706/

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Mobilfunk Archiv (Englisch)

http://tinyurl.com/6rsgw

News from Mast Sanity

http://tinyurl.com/aotw3

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Mobilfunk - Newsletter Online

http://omega.twoday.net/topics/Mobilfunk-Newsletter/

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Haftungsausschluss - Disclaimer

http://www.buergerwelle.de/body_haftungsausschluss.html

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BLZ 720 200 70.

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Fax : 0049-(0)9631-795734,
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