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Gentechnisch veränderte Organismen und Österreich
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news.omega  
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 More options Mar 23 2008, 5:10 pm
From: "news.omega" <news.om...@googlemail.com>
Date: Sun, 23 Mar 2008 17:10:24 +0100
Local: Sun, Mar 23 2008 5:10 pm
Subject: Gentechnisch veränderte Organismen und Österreich

[ noname.html 27K ]



Mit Bestürzung und großer Sorge, reagieren wir auf die heutige Aussendung, (Die ist unten nach unserer Entgegnung angehängt)!

zum Thema: „Gentechnisch veränderte Organismen und Österreich“,

der US-Botschaft, bzw. der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA)!

 

Dazu stellt die Österreichische Plattform: ProLeben – Antigentechnik, detailliert fest: 

 

Es gibt derzeit weltweit keine einzige Langzeitstudie (auch nicht für Maissorten MON 810 und T25) die eine Unbedenklichkeit dieser „Gentechprodukte“ beweisen würde!

Im Gegensatz dazu gibt es jede Menge Studien und Tierversuche, die eindeutig klar beweisen, dass diese Produkte für die Gesundheit der Tiere (logischerweise auch für uns Menschen) ein sehr großes Risiko darstellen! (Einige sind in unserer Homepage unter dem Link news und douwnloads zu finden)!

 

Gerade in den USA gibt es seit über 10 Jahren undeklariert „Gentechfood“ als Nahrung!

Parallel dazu ist dort der Krebs in dieser Zeit, um über 50 % gestiegen! Es ist auch zu beobachten, dass die Amerikaner förmlich aus dem Leim gehen!

Einige unabhängige Experten, vermuten gerade darin, die Ursachen!

 

Sehr viele E- Stoffe, Vitaminzusätze, werden heute schon mit der „grauen Gentechnik“ hergestellt!

Wenn wir diese Stoffe analysieren, dann können wir klar sagen, hier lauert bereits der Tod im Regal!

 

Stellvertretend für die vielen Stoffe, sei alphabetisch, Aspartam erwähnt!

 

Auch in Österreich ist zu beobachten, dass die Allergien explodieren!

Vor 10 Jahren erkrankte ein jeder 4. an Krebs, jetzt ist es bereits ein jeder 2.

(Jede Wirkung hat logischerweise auch eine Ursache)!

 

Hierbei muss auch bemerkt werden, dass jedes Jahr nach Österreich rund 800 000 Tonnen genverseuchte Soja kommen und diese dann an die Tiere verfüttert werden!

(Auch hier im Lande werden die Produkte daraus, wie Milch, Fleisch und die Eier, nicht deklariert)!!

 

Durch den Gentechnisch veränderten „Terminatorsamen“ gibt es weltweit keinen nachwachsenden Samen mehr!

Dadurch gehen wir der größten Hungersnot dieser Welt entgegen!

Wie sagte es seinerzeit der amerik. Außenminister Henry Kissinger treffend:

Beherrsche die Energie und du beherrschst die Nationen.

Beherrsche die Nahrung und du beherrschst die Menschen“! (Genau da läuft es hinaus)!

 

Darüber hinaus ist diese Sache irreversibel!

Ist einmal die Umwelt damit verseucht, kann niemand, (bitte niemand) das wieder umkehren!

Wer übernimmt die Haftung, bzw. die Verantwortung dafür?!!

 

Es wird in der Aussendung auch behauptet, dass mit der „Gentechnik“ die Bauern mehr Ernte erzielen!

 

Die Wahrheit ist vielmehr die, dass es durch die „Gentechnik“ weltweit, weniger Ernten gibt!

In Indien haben sich bisher über 120 000 Tausend Bauern das Leben genommen, weil es durch die Gentech – Baumwolle zu totalen Ernteausfällen kam!

 

Argentinien produzierte ohne die „Gentechnik“ acht mal mehr Agrargüter als es selbst zum Leben brauchte!

Jetzt mit der „Gentechpolitik“ hungert dieses Land!

Über Hunderttausend Bauern wurden dort vertrieben. Diese Ländereien werden heute von den Amerikanischen Multinationalen Konzernen eingenommen!

 

In ganz Kanada gibt es keine „Gentechfreie Soja“ mehr!

Ein paar Bauern haben dort in kürzester Zeit für immer alles verseucht!

 

Es gibt in der Agro – Gentechnik bisher kein einziges Produkt, das nachhaltig für uns Menschen, die Tiere und die Umwelt von Vorteil wären!

 

Darüber hinaus haben die Militärs ein enormes Interesse an der „Gentechnik“!

Denn damit kann uns ein jedes beliebige „Gen“, (Cholera, Spermizid) in die Nahrung eingeschwindelt werden! (Katastrophale folgen)!

 

Genau jene Konzerne die jetzt die „Agro – Gentechnik“ ohne Langzeitstudien als Unbedenklichkeit

darstellen, haben seinerzeit auch „DDT und Agent Orange“ als völlig harmlos dargestellt!

So wie damals, übernehmen diese auch heute keine Haftung dafür!

 

Wo bleibt deshalb unser logischer Hausverstand, wenn wir uns jetzt genau von denen wiederum erpressen lassen!

Wenn man jemanden einmal erpresst hat, den kann man immer wieder erpressen!

 

Genau diese kriminellen Methoden werden von jenen als Drohung verkündet, die sich immer wieder als Weltpolizisten auf spielen wollen,

sich aber selber, immer wieder von den elementaren Hausaufgaben drücken! (Kyoto, u. a.m.)

 

Es gibt bei der „Agro – Gentechnik“ nur einen Gewinner, dass sind die Multinationalen Konzerne, alle anderen gehören zu den Verlierern!

 

Wir hatten in Österreich vor der Globalisierung die Best Kontrolliertesten Lebensmittel, da hat es noch geheißen, Vertrauen ist gut, aber die Kontrolle ist Besser!

 

Jetzt ist anstatt dem die Europäische Lebensmittelkontrollstelle (EFSA) getreten.

Sie hat ohne bedenken 9 Promille „Gentechnik“ in allen „Lebensmitteln“ zu gelassen! (Tendenz steigend, Einbisschen schwanger ist schwanger)!

Diese Anstalt übernimmt die Gutachten von den Multinationalen Konzernen eins zu eins, anstatt selbst genau zu prüfen!

 

... wo bleibt da noch die Kontrolle?

 

... welchen Sinn ? - hat da noch die Existenz einer so kostspieligen Behörde?

 

... wer garantiert jetzt noch die Lebensmittelsicherheit in der EU?

 

Deshalb arbeitet unsere Plattform an einer Klage gegen die EFSA, um alle diese Miesstände, mittels eines Gerichtsverfahrens beim europäischen Gerichtshof auf zu zeigen!

 

Ihr könnt uns diesbezüglich persönlich oder mittels Spende dabei unterstützen! 

Noch haben wir die Zeit dazu! (Der Druck wie das heutige Schreiben ganz deutlich zeigt, wird immer größer)!

 

Später, wenn die Umwelt für immer verseucht ist und die Lebensmittel  vergiftet sind, hat es ohne hin keinen Sinn mehr! 

 

Unsere Plattform hat bereits zweimal die EU – wegen Nichtigkeit und Unterlassung eingeklagt!  links zu den Klagen auf unserer Homepage!

 

Auch die Menschenrechte (Ein jeder Mensch hat ein Recht auf gesunde Umwelt und gesunde Lebensmittel) haben wir im Jahre 2005 beim Hochkommissariat für die Menschenrechte in Genf erfolgreich eingeklagt!

 

Mehr zum Thema EFSA, im Film auf unserer Homepagestartseite!

 

Liebe Plattformfreunde, diesmal ist das Schreiben sehr ausführlich ausgefallen.

Ich hoffe, Ihr habt Euch trotzdem die Zeit dazu genommen, denn es geht ja um unsere Lebensmittel!

Eine Möglichkeit, offen den Unmut dazu kund zu tun, gibt es auch am 29. März bei der Protestkundgebung um 13 Uhr bei der Staatsoper in Wien!

Danach geht es zum Stock - im – Eisen – Platz, Stephansplatz (Bis 16 Uhr und jedem Wetter).

Auch wir als Plattform sind da mit dabei, denn mit der „Neuen EU – Verfassung“ werden der  Gentechnik“ alle Türen aufgetan!

Diese Protestkundgebung ist noch eine Chance!

Deshalb kommt bitte dorthin!

 

Mit herzlichen Grüßen,

 

Pressesprecher

 

                                                                                                                           

                                                                            Kontakt: Richard Leopold Tomasch, Tel.: 04235/2347;  rileto@proleben.at

 

 

Hier die Originalaussendung der Amerikanischen Botschaft, bzw. der EFSA!!

Vielleicht ist es Euch auch Möglich viele Protestbriefe an die untenstehende Adresse zu senden! (So was ist Wirkungsvoll)!

 

OTS0163 5 WI 0364 BUS0001 II Do, 20.Mär 2008
Politik/Agrar/Nahrungsmittel/Wissenschaft/EU/USA/Gentechnik
US Statement zu GMOs und Österreich =

Wien (OTS) - Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit der EU haben festgestellt, daß die Maissorten MON 810 und T25 sowohl für den menschlichen Verbrauch als auch für die Umwelt unbedenklich sind. Viele andere Länder weltweit, unter ihnen auch Japan, Korea, die Vereinigten Staaten sowie einzelne EU Mitgliedsstaaten, sind ebenfalls zu diesem Schluß gelangt. Die Europäische Gerichte haben außerdem Österreichs Verbote in dieser Angelegenheit laut EU Gesetz für illegal und wissenschaftlich nicht nachvollziehbar befunden.

Bauern in Spanien, Portugal, Frankreich, der Tschechischen Republik und der Slowakei bauen darüber hinaus seit einiger Zeit dieses Saatgut an, was zu einer Verringerung des Pestizidgebrauchs geführt hat und den Bauern ein höheres Einkommen brachte.

Es besteht daher keine vernünftige Rechtfertigung dafür, diese gentechnisch modifizierten Organismen und Nahrungsmittel nicht in Österreich zuzulassen. Die Menschen in Österreich haben immer die Wahl, ob sie GMO-enthaltende Lebensmittel oder Tierfuttermittel kaufen wollen oder nicht. Wir sind der Ansicht, daß die Konsumenten, in Österreich und auch anderswo, die Möglichkeit haben sollen, selbst aus einer Palette von Produkten zu wählen, die wissenschaftlich erwiesenermaßen unbedenklich sind.

Die Vereinigten Staaten sind jedoch besorgt, daß manche Einwände gegen GMOs protektionistischen Motiven entspringen. Die Welthandelsorganisation (WTO) hat beschlossen, daß das EU Verbot dieser GMOs nicht mit ihren Prinzipien vereinbar ist. Deshalb hat die WTO den Vereinigten Staaten und anderen betroffenen Nationen das Recht zugebilligt, Handelsprivilegien mit jenen Nationen oder Zollunionen zu suspendieren, die die Einhaltung der WTO Beschlüsse ablehnen, und die Regierung der Vereinigten Staaten behält sich dieses Recht auch vor. Die USA möchte jedoch betonen, daß der US Handelsvertreter zu diesem Zeitpunkt keine offizielle Erklärung hinsichtlich dessen abgegeben hat, was wir in dieser Sache unternehmen werden.

Die Vereinigten Staaten und Österreich unterhalten seit vielen Jahren hervorragende bilaterale Beziehungen, deren Erhalt den USA ein wichtiges Anliegen ist. Aus diesem Grund haben die USA versucht, die Angelegenheit mit Geduld und in einem ganz und gar multilateralen Rahmen zu lösen.

Die US Botschaft Wien hofft aufrichtig auf eine faire und für alle Seiten akzeptable Lösung, die auf objektiven Fakten basiert.

Rückfragehinweis:
Dr. Karin H. Czerny
Information Specialist
Public Affairs/Press Section
US Embassy
www.usembassy.at
mailto:kczerny@usembassy.at
mailto:CzernyKH@state.gov
Tel: (01) 31339-2066
FAX: (01) 31339-2059
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0163 2008-03-20/12:49
201249 Mär 08

 

 




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