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GARDASIL: Todesfälle nach Impfung
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news.omega  
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 More options Jan 5 2008, 11:22 pm
From: "news.omega" <news.om...@googlemail.com>
Date: Sat, 05 Jan 2008 23:22:00 +0100
Subject: GARDASIL: Todesfälle nach Impfung
/Nachricht von Gerd Zesar/

------------------------------------------------------------------------

*Von:* Egon Tampier
*Gesendet:* Samstag, 5. Januar 2008 18:32
***Betreff:* GARDASIL- Todesfälle nach Impfung

*GARDASIL: TODESFÄLLE NACH KREBSIMPFUNG *

Naturheilkundler warnen seit langem vor diesem Impfstoff.

Inzwischen mehren sich die Meldungen über Todesfälle im Zusammenhang mit
den Impfungen. Es gibt einen bekannt gewordenen Todesfall in
Deutschland, der von der Presse aber nicht aufgegriffen wurde. Es gibt
Fälle in den USA, in Australien und jetzt in Österreich.

Es ist erstaunlich, wie offen die österreichische Presse über den
Todesfall einer 19-jährigen jungen Frau drei Wochen nach einer Impfung
gegen Gebärmutterhalskrebs berichtet. Erstaunlich zumindest aus
deutscher Sicht.

Denn hier ist bereits im Juni ein 17-jähriges Mädchen nach der
Krebsimpfung verstorben. Das war aber kein Thema für die deutsche
Medienlandschaft. Es war auch kein Thema für das Paul-Ehrlich-Institut
(PEI), das in Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständig ist.
Dort hat man bisher offenbar noch nicht einmal den genauen zeitlichen
Abstand zwischen der Impfung und dem Eintreten des Todes der 17-Jährigen
recherchiert! Auch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz
wurde bisher nicht fristgerecht beantwortet. Warum diese Funkstille,
Warum darf die Öffentlichkeit dies nicht erfahren, es könnte doch eine
ganz andere Erklärung zur Todes-Ursache geben???

Wie die Presse in Österreich berichtet, war die Studentin aus Unterach
am 12. Oktober plötzlich in ihrer Wohnung in Wien gestorben. Ihr Vater
vermutet einen Zusammenhang mit einer Impfung gegen
Humane-Papilloma-Viren (HPV), die Jasmin rund drei Wochen vor ihrem Tod
erhalten hatte.
Die Obduktion hat ergeben, dass sie organisch völlig gesund war, keine
Vergiftung, keine Thrombose, keine Entzündung und kein Herzinfarkt",
sagte ihr Vater, niemand will eine Todesursache nennen, da die junge
Frau völlig gesund gestorben ist.

In den USA wurden bereits mehrere Todesfälle bekannt, die nach einer
HPV-Imfpung eintraten. Eine Studie von "Judicial Watch", der Daten der
US-Food and Drug Administration zugrunde lagen, verweist darauf. (APA/red)

Australien: Schwere Impfkomplikationen nach Krebsimpfung Auch in
Australien sind bei Mädchen und jungen Frauen, die gegen
Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden, schwere Impfkomplikationen
aufgetreten.

*Bis 30. Nov. 2007 wurden etwa 500 Meldungen registriert.*

Die Behörden halten Details, die über Ursachen Aufschluss geben könnten,
bisher unter strengstem Verschluss.

Für die Aktionäre der Pharmaindustrie ist diese Impfaktion ein
Milliardengeschäft, zumindest hier bestehen keine Zweifel! Eine
öffentliche Diskussion in den Medien würde deshalb als störend empfunden.

Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß, und dumm stirbt es sich
scheinbar leichter!

Weitere Informationen in englischer Sprache:

http://v.mercola.com/blogs/post.aspx?Ap … bscribed=1
<http://v.mercola.com/blogs/post.aspx?App=public_blog&PostID=29768&Sub...>

http://v.mercola.com/blogs/post.aspx?Ap … bscribed=1
<http://v.mercola.com/blogs/post.aspx?App=public_blog&PostID=29768&Sub...>

Umstritten: Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

Sie wurde gefeiert als die große Hoffnung im Kampf gegen eine der
häufigsten Krebsarten bei Frauen: die Impfung gegen
Gebärmutterhalskrebs. Seit kurzem übernehmen die gesetzlichen
Krankenkassen die anfallenden Kosten in Höhe von rund 480 Euro pro
Impfung. Auslöser von Gebärmutterhalskrebs sind - so wird behauptet -
bestimmte Typen Humaner Papillomaviren (HPV), die in der Regel durch
sexuellen Kontakt schon in jungen Jahren übertragen werden und
Schleimhautzellen am Gebärmutterhals befallen. Geimpft werden sollen
daher vor allem Mädchen und junge Frauen im Alter von neun bis 18
Jahren. Ob die kostspielige Impfaktion wirklich ein Durchbruch ist, wird
jedoch von Kritikern bezweifelt. Denn die beiden Impfstoffe Gardasil und
Cervarix, die auf dem Markt sind, sprechen nur etwa 70 Prozent der
krebserregenden Viren an. Außerdem fehlen Langzeitstudien über mögliche
Folgeschäden.

*>>> Einen schlüssigen Beweis, dass die Papilloma-viren diesen Krebs
tatsächlich verursachen, gibt es bis dato nicht. *

Alle anderen Krebsarten werden übrigens - das ist Stand der Wissenschaft
- nicht durch Viren verursacht. Warum das beim Gebärmutterhalskrebs nun
plötzlich anders sein soll ist eigentlich wenig einsichtig.
Nun, nach nur wenigen Monaten wird die Kritik an dieser Impfung lauter
und lauter.
(Nur im Ausland)


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