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Da das Daedalus Reef ja ein beliebtes Tauchgebiet ist, stellt sich mir schon die Frage, ob durch massenweises Vorkommen und Fehlverhalten von Homo sapiens auch die Tiere mehr und mehr verhaltensgestört sind und sich eine höhere Haigefahr entwickelt.
> Da das Daedalus Reef ja ein beliebtes Tauchgebiet ist, stellt sich mir > schon die Frage, ob durch massenweises Vorkommen und Fehlverhalten von > Homo sapiens auch die Tiere mehr und mehr verhaltensgestört sind und > sich eine höhere Haigefahr entwickelt.
> Da das Daedalus Reef ja ein beliebtes Tauchgebiet ist, stellt sich mir > schon die Frage, ob durch massenweises Vorkommen und Fehlverhalten von > Homo sapiens auch die Tiere mehr und mehr verhaltensgestört sind und > sich eine höhere Haigefahr entwickelt.
Nicht abwegig. Eine Woche, nachdem ich 2007 am Daedalus-Reef war - und da blieben die Haie noch friedlich - sollen Russen dort ihre Frauen zum Schnorcheln geschickt haben, während sie selbst Fischabfälle ins Wasser warfen, um beim späteren Tauchgang mehr zu sehen.
Da wundert es nicht, wenn die Viecher nicht mehr so genau zu unterscheiden wissen, was da eigentlich gerade als Futter für sie reingeworfen wurde...
> Da wundert es nicht, wenn die Viecher nicht mehr so genau zu unterscheiden > wissen, was da eigentlich gerade als Futter für sie reingeworfen wurde...
Hai Klaus, Das Sommerloch wirft seine Schatten vorraus. Haie im Roten Meer, überall Mord und Totschlag, wilde Gene, rasende Motorradfahrer, Sex und Kreim.
Um es kurz zu machen:
Aachen, defa ( deutsche Fresse Agentur) Weißer Hai im Rursee frißt schwangere Motoradfahrerin. Ein weißer Hai tötete am Wochenende im Rursee bei Aachen eine Motorradfahrerin. Das schwangere Yetiweibchen, das unerlaubterweise mit einem in Deutschland ungültigem tibetischen Führerschein unterwegs war, verlor in der polizeibekannten Loserkurve die Kontrolle über ihre Hayayama und wurde in den See katapultiert. Durch den Aufprall auf die Wasseroberfläche wurde offenbar der Hai alarmiert, der sich sofort auf die Frau stürzte und sie mit seinem furchterregenden Gebiss zerfleischte. Offenbar hatte er auf das Ungeborene abgesehen, dass bei der Obduktion der Frau nicht mehr gefunden werden konnte. Die Polizei rätselt noch, ob ein Zusammenhang damit besteht, dass kurz darauf auf einem wassernahen Campingplatz eine Kindertauchausrüstung und ein Plakat des VDST " wir harpunieren nicht" gestohlen wurde.
> Da das Daedalus Reef ja ein beliebtes Tauchgebiet ist, stellt sich mir > schon die Frage, ob durch massenweises Vorkommen und Fehlverhalten von > Homo sapiens auch die Tiere mehr und mehr verhaltensgestört sind und > sich eine höhere Haigefahr entwickelt.
mat.voss wrote: > Das schwangere Yetiweibchen, das unerlaubterweise mit > einem in Deutschland ungültigem tibetischen Führerschein unterwegs war, > verlor in der polizeibekannten Loserkurve die Kontrolle über ihre > Hayayama und wurde in den See katapultiert.
da ich am WoE voraussichtlich wieder am Rursee bin: Hast du evtl. eine etwas genauere Positionsangabe des Autowracks?
Immer nur zum Kirchtum zu tauchen wird auf Dauer ein bisschen langweilig.
> Da das Daedalus Reef ja ein beliebtes Tauchgebiet ist, stellt sich mir > schon die Frage, ob durch massenweises Vorkommen und Fehlverhalten von > Homo sapiens auch die Tiere mehr und mehr verhaltensgestört sind und > sich eine höhere Haigefahr entwickelt.
Moin,
definiere Haigefahr. 2007 kam 1 Mensch durch einen unprovozierten Haiangriff ums Leben. Einer. Seit 1580 wurden 471 Todesfaelle durch Haie verzeichnet. [0],[1]
Mathematisch gesehen, ist die Zahl der Angriffe gestiegen.
"The growth in shark attack numbers does not necessarily mean there is an increase in rate of shark attack, rather it most likely is reflective of the ever-increasing amount of time spent in the sea by humans. The number of shark-human interactions occurring in a given year is directly correlated to the amount of time humans spent in the sea as well as the number of sharks." [2]
Wenn man die Wahrscheinlichkeit, von einem Hai getoetet zu werden betrachtet, kann man IMHO nicht von einer Gefahr reden.
Wenn Haie angefuettert oder in anderer Art aktiv durch Menschen gestoert werden, ist das keine unprovozierte Attacke mehr, sondern eine provozierte. Auch da geht die Gefahr eher vom Menschen aus.
> Wenn man die Wahrscheinlichkeit, von einem Hai getoetet zu werden > betrachtet, kann man IMHO nicht von einer Gefahr reden.
Die Wahrscheinlichkei ist sehr gering. Frage ist dennoch, was ist eine sinnvolle Bezugsgröße: Es sieht sicher anders aus, wenn man die Zahl der Verletzungsfälle von Menschen insgesamt mit der Zahl an Haiangriffen in Relation setzt oder die Zahl der Haibegegnungen mit Tauchern und Haiangriffen.
> Wenn Haie angefuettert oder in anderer Art aktiv durch Menschen gestoert > werden, ist das keine unprovozierte Attacke mehr, sondern eine > provozierte.
Eben - dazu war meine Frage, inwieweit dadurch in jüngster Zeit eine Gefährung zunimmt - speziell in EGY.