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Nachricht von Diskussion Noch ein tödlicher (Radweg)-Unfall
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Jens Barth  
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 Weitere Optionen 8 Nov. 2003, 14:26
Newsgroups: de.rec.fahrrad
Von: Jens Barth <ba...@lisa14.physik.uni-bonn.de>
Datum: 08 Nov 2003 14:26:56 +0100
Lokal: Sa 8 Nov. 2003 14:26
Betreff: Re: Noch ein tödlicher (Radweg)-Unfall

Wolfgang Strobl <wks...@t-online.de> writes:
> Vielleicht putzt Du in der Bonner Physik ja nur die Fenster, dann will
> ich nichts gesagt haben.  Andernfalls hoffe ich sehr, daß Du in Deinen
> naturwissenschaftlichen Arbeiten auf solche billigenTricks verzichtest.
> Derartige Primitivrhetorik sollten wir den Politikern überlassen.

Sehr wissenschaftlich ist deine Vorgehensweise, zum einen anhand von
zugeparkten Radfahrstreifen, zum anderen anhand von nicht besonders
gut ausgeführten Beispielen, Radstreifen an sich zu verteufeln.

Gerade im Bereich Bertha-von-Suttner-Platz sehe ich nicht, wieso
ein Weglassen des Streifens die Situation verbessert.

Ich nenne jetzt mal ein Beispiel für einen gelungenen Radstreifen:
Die Endenicher Straße zwischen
Viktoriabrücke und Knauber. Da ist Platz für 2 1/2 Fahrspuren, und
die Radfahrer haben die 1/2 gekriegt. Man kann als Radfahrer darauf
fahren, auch wenn sich bei den Autos Kolonnen bilden, kann man
schön rechts dran vorbeifahren, weil die Autos schön brav in ihrer
Spur bleiben. Das wäre nicht möglich im anderen Fall, wenn das
eine oder andere Auto rechts nicht genügend Platz ließe.


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