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Nomen Nescio wrote: > Was bitte ist ein Suppenzoom ?
Hall, mit der abfällig gemeinten Bezeichnung "Suppenzoom" meint man im Grunde ein sog. "Superzoom" mit extrem langer Brennweite, wie z.B. ein 7- oder gar 11-fach Zoom.
Viele Hobbyfotografen sind damit glücklich, von anderen werden diese pauschal verteufelt. Wobei die Zooms mit der Brennweite 28-200mm z.B. von Canon oder Nikon schon relativ gut sind.
U.a. auf Grund der großen Stückzahlen, in der sie produziert werden sind sie oft relativ preisgünstig.
Das würde mich auch mal interessieren! ;-))) Vielleicht wenn man noch einen Eimer Wasser an seine Suppe schüttet, weil sich kurzfristig Besuch zum Essen angekündigt hat.
> "Nomen Nescio" schrieb... > > Was bitte ist ein Suppenzoom ?
> Das würde mich auch mal interessieren! ;-))) > Vielleicht wenn man noch einen Eimer Wasser an seine Suppe > schüttet, weil sich kurzfristig Besuch zum Essen angekündigt hat.
>>Das würde mich auch mal interessieren! ;-))) >>Vielleicht wenn man noch einen Eimer Wasser an seine Suppe >>schüttet, weil sich kurzfristig Besuch zum Essen angekündigt hat.
> Ist das nicht ein Suppenextender?
... aber besser höchstens nur den x 1,4 benutzen, denn wenn man den Suppenextender x 2,0 nimmt, ist das Ergebnis nicht mehr so scharf, dann muss man mit Photosoup CS nachschärfen!
> Unter ersteren gibt es Missionare, die "Test"bilder anfertigen. > Leider > haben diese "Tester" dann i.d.R. keine Ahnung von ihrem Tun.
Soso, wenn du meinst?!
>> Wobei die Zooms mit der Brennweite 28-200mm z.B. von Canon oder >> Nikon >> schon relativ gut sind.
> Woher weisst du das denn? Hast du es gehört, eigene Erfahrungen (und > nicht nur sinnlose "Test"bildchen) oder fundierte Erkenntnisse > vorliegen?
Aus den Erfahrungen anderer guter Fotografen, von fundierten Tests und auch eigenen Erfahrungen. Gut ist das, was der einzelne für gut hält. Ob DU etwas für gut oder schlechts hälts ist dabei piepegal!
Sven Huesges <Sven.Hues...@gmx.de> haute in die Tasten:
> Woher weisst du das denn? Hast du es gehört, eigene Erfahrungen > (und nicht nur sinnlose "Test"bildchen) oder fundierte > Erkenntnisse vorliegen?
Bist Du jetzt hier der amtlich bestellte Optik-Papst oder was?;-)
BTW: Vom Qualitätsniveau eines 28-200 mm-Objektivs würde ich nicht unbedingt auf das 18-125 schließen, weil es schon eine etwas andere Veranstaltung ist, ein 18 mm-Objketiv zu bauen. Für mich wäre ein 28-200 an einer DSLR auch nix, weil für mich ein Allround- Objektiv einen Weitwinkel- _und_ einen Telebereich haben muss. Und 28 mm entsprechen an einer EOS 350D in der Bildwirkung nun mal 43 mm, und das ist für mich nicht Fisch und nicht Fleisch.
Wie gesagt, ich finde mein 18-125 prima. Wenn Canon sowas in bezahlbar mit USM gekauft hätte, hätte ich wohl das Canon gekauft, aber das Sigma ist auch okay.
Frank
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> BTW: Vom Qualitätsniveau eines 28-200 mm-Objektivs würde ich nicht > unbedingt auf das 18-125 schließen, weil es schon eine etwas andere > Veranstaltung ist, ein 18 mm-Objketiv zu bauen.
Hallo Frank,
ich hatte das Sigma 18-125mm, aber an einer Nikon und war damit weniger zufrieden. Ev. hatte ich "Serien-Pech". 18-125mm wäre für mich auch DIE ideale Brennweite, so musste ich mich für das Nikkor 28-200 G entscheiden.
Das Nikkor hat für mich den Vorteil, dass es an einer D-SLR kaum noch vignettiert und auch weniger verzeichnet. Für "unten" hab ich das Tamron 2,8-4/17-35mm. 2 Objektive, um einen Brennweitenbereich gem. Kleinbild von 26 bis 300 mm abzudecken, halte ich momentan für guten Kompromiss.
>> Unter ersteren gibt es Missionare, die "Test"bilder anfertigen. Leider >> haben diese "Tester" dann i.d.R. keine Ahnung von ihrem Tun.
> Soso, wenn du meinst?!
Manche nutzen dazu sogar mehrere Namen:-)
>>> Wobei die Zooms mit der Brennweite 28-200mm z.B. von Canon oder Nikon >>> schon relativ gut sind.
>> Woher weisst du das denn? Hast du es gehört, eigene Erfahrungen (und >> nicht nur sinnlose "Test"bildchen) oder fundierte Erkenntnisse >> vorliegen?
> Aus den Erfahrungen anderer guter Fotografen
fc ranking?
>, von fundierten Tests und
Nenne doch bitte Ross und Reiter!
> auch eigenen Erfahrungen.
Nun die waren hier ja zu sehen - du wirst verstehen, dass derartige Bildchen nicht geeignet sind, irgendwelche Aussagen, die über eine Bestätigung hinausgehen, dass mit einem Nikon 28-200 fotografiert werden kann nicht getroffen werden können. Daran ändert die Ablichtung von Buchrücken oder die Dokumentation, dass *du* Erdbeeren unscharf abbilden kannst nichts.
> Gut ist das, was der einzelne für gut hält.
Interessanter Ansatz - es wäre durchaus sinnvoll, dies zu diskutieren.
> Ob DU etwas für gut oder > schlechts hälts ist dabei piepegal!
Tja deine Meinung ist natürlich für die gesamte Menschheit von größter Bedeutung!
> Sven Huesges <Sven.Hues...@gmx.de> haute in die Tasten:
>>Woher weisst du das denn? Hast du es gehört, eigene Erfahrungen >>(und nicht nur sinnlose "Test"bildchen) oder fundierte >>Erkenntnisse vorliegen?
> Bist Du jetzt hier der amtlich bestellte Optik-Papst oder was?;-)
Wieso? Ich habe nur Zweifel am Sinn der von meinem Vorredner kürzlich veröffentlichten "Test"bildchen.
> BTW: Vom Qualitätsniveau eines 28-200 mm-Objektivs würde ich nicht unbedingt auf das > 18-125 schließen, weil es schon eine etwas andere Veranstaltung ist, ein 18 mm-Objketiv > zu bauen.
An wen wendest du dich? Ich hatte keine Vergleiche zwischen einem 28-200 und/oder 18-125 angestellt.
> Für mich wäre ein 28-200 an einer DSLR auch nix, weil für mich ein Allround- > Objektiv einen Weitwinkel- _und_ einen Telebereich haben muss. Und 28 mm entsprechen an > einer EOS 350D in der Bildwirkung nun mal 43 mm, und das ist für mich nicht Fisch und > nicht Fleisch.
Das ist an einer D70 selbstredend komplett anders.-)
> Wie gesagt, ich finde mein 18-125 prima.
Das ist ja auch als Aussage so in Ordnung. Und ich bin auch der Meinung, dass andere Faktoren als die reine Abbildungsleistung der eingesetzten Optik weitaus wesentlicheren Anteil am Zustandekommen eines gelungenen Bildes haben. Dennoch sind die einzugehenden Kompromisse, bei einem Zoom, das weite Brennweitenbereiche überstreichen soll und zudem kompakt, leicht und sehr preisgünstig sein muss, sicherlich größer als bei Festbrennweiten.
> Wenn Canon sowas in bezahlbar mit USM gekauft > hätte, hätte ich wohl das Canon gekauft, aber das Sigma ist auch okay.
Weshalb nicht zum 17-85 greifen? Als Allrounder finde ich das an einer EFS-Knipse ganz brauchbar.
Sven Huesges <Sven.Hues...@gmx.de> haute in die Tasten:
> Weshalb nicht zum 17-85 greifen? Als Allrounder finde ich das an > einer EFS-Knipse ganz brauchbar.
Weil mir 85 mm zu kurz sind. Zuerst wollte ich mir überhaupt keine DSLR kaufen, sondern eine Digicam mit fest eingebautem Objektiv mit Brennweitenäquivalent 28-200. Ist ja auch etwas eine Kostenfrage. Nachdem ich sämtlche infragekommenden Spielzeuge in der Liga mit Schaudern wieder aus der Hand gelegt, bei den DSLRs geschaut und mich da spontan zuhause gefühlt habe, wurde es eben das Sigma und die Canon.
Frank
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Leider ist diese Site nicht mehr besonders aktuell. Abgesehen von den überholten Preisen, die nebenbei bemerkt noch in DM dastehen, sollte zumindest noch auf die Wirkung der Superzooms auf DSLRs im APS-Format (z.B. weniger Vignettierungen u. Verzeichnungen) eingegangen werden.
Au8erdem sind in den letzten Jahren die Zooms mit langer Brennweite kontinuierlich besser geworden.
V.a. finde ich den Text zu den Filtern nicht mehr richtig. Die meisten Fotografen, die z.B. ein WW-Zoom haben, haben Filter in der Größe 72/77 mm zu Hause. Mein Nikon Superzoom hat sogar nur Ø 62mm.
On Mon, 13 Jun 2005 18:36:38 +0200, Sven Huesges <Sven.Hues...@gmx.de> wrote:
>> Bist Du jetzt hier der amtlich bestellte Optik-Papst oder was?;-)
>Wieso? Ich habe nur Zweifel am Sinn der von meinem Vorredner kürzlich >veröffentlichten "Test"bildchen.
Von Eurem kleinen Privatkrieg mal abgesehen, hab ich nur gesehen, daß Du inhaltslos die Bilder für ungeeignet erklärt hast. Kannst Du vielleicht mal für die weniger Erleuchteten (inkl. mir) darlegen, was Dich stört und wie man es hätte besser machen sollen?
> On Mon, 13 Jun 2005 18:36:38 +0200, Sven Huesges <Sven.Hues...@gmx.de> > wrote:
>>>Bist Du jetzt hier der amtlich bestellte Optik-Papst oder was?;-)
>>Wieso? Ich habe nur Zweifel am Sinn der von meinem Vorredner kürzlich >>veröffentlichten "Test"bildchen.
> Von Eurem kleinen Privatkrieg mal abgesehen, hab ich nur gesehen, daß > Du inhaltslos die Bilder für ungeeignet erklärt hast.
Die Bilder sind für einen Test, der über die generelle Tauglichkeitsprüfung zum Abbilden hinausgeht ungeeignet. Mehr kann man dazu nicht schreiben. Selbst der "Tester" selbst kann ja nichts dazu schreiben, was seiner Meinung nach die optischen Qualitäten beschreibt.
Und um festzustellen, dass eine Optik für einen Betriebsausflug geignet ist, muss kein Test gemacht werden. Hier sind die Anforderungen an optische Höchstleistungen eher gering einzuschätzen.
> Kannst Du vielleicht mal für die weniger Erleuchteten (inkl. mir) > darlegen, was Dich stört und wie man es hätte besser machen sollen?
Du kannst also anhand eines, aufgrund vom Verursacher des Bildchens zu vertretenden Umständen, unscharfen Bildchens, wie z.B. das von den Erdbeeren auf die Qualität des verwendeten Objektivs schließen? Oder klappt das deiner Ansicht nach mit den Teilablichtungen der Buchrücken bei möglichst hoher ISO-Einstellung der Kamera?
Wenn ich zu optischen Eigenschaften eines Objektivs etwas aussagen möchte, dann kann dies durch Bilder untermauert werden. Aber wahllos irgendwelche Knipsereien ins Netz stellen und dann "Test" dazupinseln reicht eben nicht aus.
Die Bilder belegen (wie bereist oben erwähnt), dass die Optik generell zum Abbilden tauglich ist. Mehr kann nicht herausgekitzelt werden - und das ist wohl kaum als "Test" zu bezeichnen - oder?
On Tue, 14 Jun 2005 14:59:26 +0200, Sven Huesges <Sven.Hues...@gmx.de> wrote:
>> Kannst Du vielleicht mal für die weniger Erleuchteten (inkl. mir) >> darlegen, was Dich stört und wie man es hätte besser machen sollen?
>Du kannst also anhand eines, aufgrund vom Verursacher des Bildchens zu >vertretenden Umständen, unscharfen Bildchens, wie z.B. das von den >Erdbeeren auf die Qualität des verwendeten Objektivs schließen? Oder >klappt das deiner Ansicht nach mit den Teilablichtungen der Buchrücken >bei möglichst hoher ISO-Einstellung der Kamera?
Eher nicht. Wie würdest *Du* es denn machen? Nicht jeder hat Testszenarien bzw.-tafeln zu Hause.
>Die Bilder belegen (wie bereist oben erwähnt), dass die Optik generell >zum Abbilden tauglich ist. Mehr kann nicht herausgekitzelt werden - und >das ist wohl kaum als "Test" zu bezeichnen - oder?
Ich würd mich jetzt nicht so an dem Wort Test aufhängen. Er hat halt zwei Fotos unter mehr oder weniger vergleichbaren Randbedingungen gemacht und man soll sich da eine Meinung bilden. Ein verifizierbarer Test im engeren Sinne ist das natürlich nicht. Es gibt ja jetzt ein neues Bild von den Buchrücken, wo man dann doch nen Unterschied sieht (wenngleich wenigstens der Bildausschnitt der gleiche hätte sein dürfen... :-/ ) - für mich als Besitzer einer EOS 50 mit Tamron Suppenhuhn, der irgendwann mal ins DSLR-Lager will (oder sich vielleicht gar noch mal ein ordentliches Objektiv für die EOS 50 kaufen würde), ist das durchaus nicht uninteressant.