Berliner Demo.
G.A.
----- Original Message -----
*From:* udo
*To:* 'xxxxx'
*Sent:* Tuesday, October 09, 2007 10:35 PM
*Subject:* AW: Berlin Demonstration on the 22nd and the 23rd of
September / murder? + murder attempt?
Hallo Familie Altendorf,
Auch ich wurde am Wochenende 22. und 23. 09.2007 von diesen Terroristen
aufs heftigste attakiert. Ich wäre bei dieser Demonstration gerne dabei
gewesen, doch wieder einmal hat sich an meinem Auto an diesem Wochenende
der Zahnriemen in wohlgefallen aufgelöst und ich konnte meine Fahrt
nicht fortsetzen. Seit dem letzten Wechsel bin ich keine 10000 km
gefahren und die Reparatur erfolgte auf Garantie. Auch ich muss
feststellen, dass sich die Angriffe gegen mich noch einmal verstärkt
haben. Neben Strahlen werden zunehmend Schallwaffen gegen mich
eingesetzt. Laut Aussage meiner Nachbarin laufe ich nicht mehr lange vor
ihr weg. Das Killerkomando ist auf mich angesetzt und es wird nicht mehr
lange dauern bis ich vor ihren Füßen im Dreck liege und ganz langsam
verrecke. Ich frage mich immer wieder ?in welch einer Zeit leben wir
eigentlich??
Mit freundlichem Gruß
Udo Job
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*Von:* xxxxx
*Gesendet:* Dienstag, 9. Oktober 2007 14:20
*An:* jueralt
**
*Betreff:* Fw: Berlin Demonstration on the 22nd and the 23rd of
September / murder? + murder attempt?
Liebe Freunde, ich bin zurück aus einem schönen und interessanten
Urlaub, in dem die Perps eifrigst bemüht waren, uns kontinuierlich
weiter zu bestrahlen. Wir konnten die Typen wieder mal von Angesicht zu
Angsicht sehen. Hier nun eine Mitteilung von der Demo in Berlin.
Viele Grüße
G. Altendorf
----- Original Message -----
*From:* jean verstraeten
** *Sent:* Saturday, October 06, 2007 11:57 PM
*Subject:* Berlin Demonstration on the 22nd and the 23rd of September /
murder? + murder attempt?
Hove (Belgium), Oct. 6, 2007
L.S.
Kort vóór een demonstratie in Berlijn, welke plaatsvond op 22 en 23
september, werd Peter Helwig waarschijnlijk vermoord (zie verslag I
hieronder). Enkele dagen Later werd Swetlana Schunin, ook een
inrichtster van de demonstratie, zodanig aangevallen, dat ze spreekt van
een moordaanslag (zie verslag II hieronder).
***
Shortly before the demonstration in Berlin of the 22nd and the 23rd of
September Peter Helwig was probably murdered (see report nr. I
underneath). A few days later Swetlana Schunin, another organiser of the
demonstration, was attacked in such a way that she considers this to be
a murder attempt (see report nr. II).
In Pace,
Jean Verstraeten (I send this reports to about 75 associations,
politicians, papers etc. + to a few co-victims and or co-resisters.)
P.S .Address of Mrs. Swetlana Schunin, : D. 76297 STUTENSEE,
Hegaustrasse 24, email : DmitriSchu...@gmx.de
<mailto:DmitriSchu...@gmx.de> )
*_ _*__
*__*
*_VERSLAG I / REPORT I_*
*_Demonstration am 22.09.2007 und 23.09.2007 in Berlin_*
*
Eine Woche zuvor, haben wir einige Redaktionen **, TV ? Sender in Berlin
und andere Städte Deutschlands über die Demo informiert, aber keiner von
denen kam, um uns zu unterstützen. *
* *
Wir, alle Betroffenen, haben uns um 10.00 Uhr morgens am Samstag, 22.
September 2007, am Alexander Platz getroffen. Es erschienen jedoch nur
einige Betroffene aus Berlin, Karlsruhe und vom Bodensee. Wir haben am
ersten Tag hart gearbeitet. Es ist uns gelungen, 600 Infoblätter an die
Passanten am Alexander Platz zu verteilen. Wir haben mehrere Bürger aus
Berlin darüber informiert. Viele Bürger hatten sehr großes Interesse
daran und wussten über dieses Verbrechen schon bescheid. Viele Passanten
wollten genau wissen, was in Deutschland passiert. Sogar Jugendliche
interessierten sich für dieses Thema. Einige neue Betroffene haben sich
bei uns während der Demonstration gemeldet.
Viele Berliner kamen einfach dazu, um uns zu unterstützen und um uns
persönlich kennen zu lernen, weil sie unsere Webseite oft studierten und
sich dadurch Informationen aneigneten. Sie sagten: ? Das ist doch
Zivilcourage, dass wir dagegen protestieren.?
Wir haben auch einige Politiker in Berlin getroffen, die meinten, dass
wir eine gute Sache machen würden.
Am zweiten Tag ab 9.00 Uhr morgens versuchten wir die Berliner und auch
die Touristen aus verschiedenen Ländern am Pariser Platz über dieses
Verbrechen zu informieren. Unsere Plakate haben eine sehr große
Einwirkung auf die Passanten ausgeübt.
Dort haben wir auch über 600 Infoblätter verteilt. An diesem Tag führten
wir auch sehr interessante Gespräche mit einigen Bürgern aus Berlin. Die
Einwohner waren der Ansicht, dass dieses furchtbare Verbrechen nur
dadurch bekämpft werden kann, in dem man eine große Anzahl von
Betroffenen protestiert und zusammen hält. Wie man jedoch auch diesmal
unschwer erkennen konnte, sind weniger Demonstranten gekommen, als
eingeplant waren. Eine derartige Veranstaltung zu organisieren und
durchzuführen ist nicht einfach. Wo waren die anderen 180 Opfer? Wie
wehren sie sich dagegen?
Oder protestieren immer nur diejenigen, die wirklich betroffen sind?!
Erfolg kann man nur dann erwarten, wenn alle Betroffenen etwas für sich
selbst und für die zukünftige Generation machen! Sonst haben wir kein
Chance!
Die Verbrecher versuchten mehrere Betroffene von der Demonstration zu
entfernen und zu behindern. Einige Teilnehmer sind zufällig krank geworden.
*Am 11.09.2007 wurde ein aktiver Betroffener Peter Helwig vermutlich
getötet. Er war sehr jung und wollte ohne diese brutale Folter und
Bestrahlung weiterleben. Mit 48 musste er am 11.09 2007 in der Nacht in
seiner Wohnung sterben.*
* *
Die Nachbarn haben uns seinen Tod verschwiegen genauso wie die Polizei
.Wir haben ihn überall gesucht und alle nach ihm abgefragt. Peter wollte
unbedingt bei dieser Demonstration dabei sein. Er hat für uns alle
Infoblätter in Berlin ausgedruckt.
Er hat sich ebenfalls mit unterschiedlichen Organisationen in Kontakt
gesetzt.**
Die Verbrecher wollten ihn vernichten, weil er sehr aktiv war. Herrn
Helwig zufolge wurde sein Tod schon seit längerem geplant, denn er hat
uns immer darüber berichtet, dass er es im Gefühl habe, vor der
Demonstration noch zu sterben. Stimmen im Kopf bestätigten seine
Vermutung tagtäglich. Er war sehr tapfer und wollte natürlich sehr, dass
wir diese brutalen Verbrecher bekämpfen. Am 04.09. 2007 habe ich noch
mit ihm über unsere Demonstration gesprochen. Er hat sich sehr gefreut,
dass wir zusammen demonstrieren werden. Er hat mir auch am Telefon
gesagt, dass die Verbrecher versuchen ihn jeden Tag zu töten.
Ewige Ruhe hat Peter Helwig jetzt endlich gefunden. Wir werden ihn nie
vergessen. Jedem muss klar sein, dass wir es mit sehr gefährlichen
Tätern zu tun haben. Sie bringen Menschen auf sadistische Art und Weise
um. Wir müssen alle zusammen halten und alles dafür tun, um uns von
diesem ungeheuerlichen Verbrechen zu befreien. Was vor der Demonstration
mit einigen Teilnehmer passierte, berichten diese im folgenden selbst
darüber: **
Sehr geehrter Herr Lotz!
Ich war heute (23. September 2007) sehr früh auf. Die Teufel ließen es
jedoch nicht zu, dass ich mich in die gewünschte Richtung bewegen
konnte. Nach 2-3 Metern konnte ich nicht mehr weitergehen.
Wahrscheinlich haben sie mich nur deshalb gestern zum Neptun-Brunnen
gehen lassen, da sie wussten, dass das nicht der richtige Treffpunkt
war. Ich hoffe, Ihr hattet heute bei dem schönen Wetter viel Erfolg.
Viele Grüße ! Matthias
Sehr geehrte Frau Schunin,
danke Ihnen für die Organisation der Demonstration in Berlin!
Viele erwarten, dass man für sie die Kastanien aus dem Feuer holt,
während die sich " vornehm " zurückhalten. Bei manchen ist vielleicht
auch der Leidensdruck nicht groß genug, als dass sie sich engagieren und
die Gelegenheit ergreifen würden. Viele sind möglicherweise auch keine
echten Opfer, haben in Wahrheit mit ihren eigenen und hausgemachten
psychischen Problemen zu kämpfen. Dazu kommen noch häusliche und
berufliche (oder die Angst davor, wenn sie sich engagieren) und
finanzielle Probleme, der Mut sich einzusetzen und sich zu exponieren.
Mit freundlichen Grüßen
Walter
Ich danke allen Teilnehmern, die uns während der Demonstration
unterstützt und ernsthaft mit uns zusammen gearbeitet haben.
Mit freundlichen Grüßen
Organisator der Demonstration in Berlin: Swetlana Schunin
Stutensee, 25.09.2007
* *
* *
*VERSLAG II / REPORT II*
*Mordversuch im Schlaf nach der Demonstration in Berlin*
* *
Ich möchte mitteilen, dass heute am 03.09.2007 um 3.00 nachts die Mafia
- Täter versuchten mich umzubringen. Ich bekam gleichzeitig
Kopfschmerzen, Herzattacken, Nierenschmerzen und Atembeschwerden. Ich
konnte meine Hände und Beine weder spüren noch bewegen. Meine Schlagader
pulsierte stark. Ich konnte kaum atmen. Plötzlich musste ich stark
husten. Als ich im Schlaf geschrieen habe, war mein Sohn sofort wach. Er
hat alles gehört und gesehen. Ich konnte kaum reden und genauso wenig
meinen Mund bewegen. Die Täter wollten mich im Schlaf umbringen, um
meine Aktivitäten zu stoppen. Nach der Demonstration am 22. 09. und
23.09. bestrahlen und foltern sie mich sadistisch und ohne Pause. Ebenso
manipulieren Sie meine ganze Familie. Sie vernichten immer aktive
Bürger, genauso wie sie Peter Helwig und andere unschuldige Menschen
umgebracht haben. Es ist einfach, Menschen im Schlaf umzubringen und
dabei keine Spuren zu hinterlassen. Und dabei denken dann alle, dass es
sich um einen natürlichen Todesfall handelt. Diese Mafia- Täter sind
sehr gefährlich und gehen brutal vor. So darf es nicht weiter gehen. Wir
müssen alle zusammen ein sicheres System aufbauen, um dieses Verbrechen
zu stoppen.
Mit freundlichen Grüßen
Swetlana Schunin
Stutensee, 03.09.2007
*_Attempted Murder while Asleep after the Demonstration in Berlin_**__*
*_ _*
Herewith I want to announce, that today, the 3^rd of October 2007, at
three o clock in the morning, perpetrators tried to kill me. All of a
sudden, I suffered at the same time from headaches, infarctions and
pains of the heart, kidney pains and strong respiration problems. My
arms and hands, my feet became completely numb and I was unable to move
them. The pulse-beat of my main artery suddenly was very strong and
irregular, wild. I barely could breathe. I had coughing fits. I was
shouting and screaming in sleep, my son woke up fast and could observe,
what was happening to me. I barely could speak or move my mouth.
It became clear to me, the perpetrators wanted to kill me during sleep.,
so as to stop my activities. After the demonstration in Berlin of the
22^nd and 23^rd of September 2007, they relentlessly irradiated and
tortured me sadistically. My whole family is manipulated as well.
The perpetrators always destroy activists, just like they killed
activist Peter Helwig the 11^th of September 2007, a few weeks ago, just
like they do it with other innocent and active citizens. It is very easy
to kill someone, while he is asleep, and to leave no traces at all.
Everybody then can think, that this was a natural death.
These Mafia-like perpetrators are very dangerous and brutal. They want
to fill me up with anxiety and fear. It can not go on like this. We must
build a system of mutual security, so as to stop these crimes.
Sincerely
Swetlana Schunin
Stutensee, Germany, the 3^rd of October 2007