Protestaktionen gegen den geheimen NATO-Einsatz psychophysischer
Waffen gegen die Zivilbevölkerung
Mittlerweile wissen wir mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit, dass der flächendeckende Einsatz von
elektronischen Distanzwaffen gegen die Zivilbevölkerung durch geheime
NATO-Abkommen ermöglicht wurde, mit denen das geltende Recht und die
Verfassungen der europäischen Staaten ausgehebelt wurden. Diese
Abkommen wurden unmittelbar nach den Terroranschlägen vom 11.
September 2001 geschlossen. Im Grundsatz werden diese Tatsachen durch
die Aussage des Sonderermittlers der EU, Dirck Marty, vor dem
Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags bestätigt; siehe
http://www.tagesschau.de/inland/bndausschuss126.html und
http://www.voltairenet.org/article158181.html .
Auch wissen wir inzwischen sicher, daß die Mobilfunkinfrastruktur -
Sender und Handys - in ein dezentrales Netz der flächendeckenden
Überwachung und Kontrolle eingebunden sind, siehe
http://stopptmindcontrol.lima-city.de/Artikel/Mindcontrol_by_Mobilfun...
http://stopptmindcontrol.lima.city/Artikel/Meßgutachten_Bludorf.pdf
http://www.ekg-gesund.at/elektrosmog_-_frequenzen.php D. h., die
gesundheitlichen Beschwerden die viele Menschen auf Mobilfunksender,
DECT-Telefone u. ä. zurückführen, werden vermutlich nicht nur als
Colateralschaden durch die zur Informationsübermittlung notwendige
Funkstrahlung verursacht, sondern auch ganz gezielt mittels dieser
Technologie hervorgerufen.
Auch in diesem Jahr finden wieder Protestaktionen gegen den heimlichen
Terror mit elektronischen Waffen in der EU und in aller Welt statt,
und zwar
- am 11. und 12. Mai in Ettlingen vor der Stadthalle, in der das
alljährliche Symposium der Fraunhofer Gesellschaft über sog. "nicht-
tödliche" Waffen veranstaltet wird,
- und am 22. und 23. Juni in Straßburg vor dem Europäischen
Gerichtshof für Menschenrechte und dem Europäischen Rat.
Nähere Informationen zu den Kundgebungen finden Sie auf der Homepage
des Vereins gegen den Mißbrauch psychophysischer Waffen e. V.,
- und zwar zu Ettlingen unter
http://psychophysischer-terror.de.tl/Informationen-zum-Protest-in-Ett....
Zwei prominente Mitstreiter haben angekündigt, dass sie nach Ettlingen
kommen wollen: Dr. Rauni Kilde aus Finnland und Harlan Girard aus den
USA;
- zu Straßburg unter
http://psychophysischer-terror.de.tl/Informationen-zur-Demonstration-...
Zu den Kundgebungen in Straßburg erwarten wir Delegationen von
Professoren aus Paris und Österreich. Aus Lettland haben Prof. Lenski
und das Kommitee der Mütter ihre Teilnahme angekündigt. Auch haben
bereits zahlreiche Pressevertreter zugesagt, dass sie kommen wollen.
Für einen kraftvollen Protest ist die Teilnahme von möglichst vielen
Menschen wichtig - vor allem natürlich der Opfer des elektronischen
Terrors, aber auch von all den Menschen, die diesen Verbrechen im
Namen des Staates nicht tatenlos zusehen wollen. Auch wenn ich selbst
wegen der Entfernung von 15.000 km nicht kommen kann, bitte ich Sie um
Ihre Unterstützung der Protestaktionen, indem sie kommen und in Ihrem
Umfeld für die Teilnahme werben.
Ruth Gill