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Solidaritätserklärung mit dem Straßburger Protest gegen die Folter mit elektronischen Distanzwaffen
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 More options Jun 18, 11:08 pm
From: "news.om...@googlemail.com" <news.om...@googlemail.com>
Date: Thu, 18 Jun 2009 23:08:59 +0200
Local: Thurs, Jun 18 2009 11:08 pm
Subject: Solidaritätserklärung mit dem Straßburger Protest gegen die Folter mit elektronischen Distanzwaffen
Am 22. und 23. Juni demonstrieren Bürger der EU vor dem Europäischen Rat und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gegen die Folter mit elektronischen Distanzwaffen, die seit vielen Jahren in aller Heimlichkeit gegen unzählige unschuldige Bürger der EU und Menschen in aller Welt angewendet wird. Diese Verbrechen finden mit dem Wissen und der Rückendeckung der verantwortlichen Politiker statt, werden von den nationalen und internationalen Militärs, Geheim- und Sicherheitsdiensten organisiert und in ihrem Auftrag von kriminellen Banden und angeworbenen „freien“ Mitarbeitern verübt. Geheimdienste in aller Welt arbeiten mit diesen Methoden, die Stasi hat sie bekanntermaßen angewendet, und die Geheimdienste der NATO-Mitgliedsstaaten verüben diese Verbrechen genauso unter Federführung von CIA und MI6 gegen unzählige Bürger der EU. Vermutlich handelt es sich um ein Nachfolgeprogramm von GLADIO, der geheimen Terrorarmee der NATO, die bewiesenermaßen für zahlreiche blutige Anschläge verantwortlich ist, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europa verübt wurden. (www.unzensuriert.org/EUArmeen.pdf)

Die Zielpersonen des elektronischen Terrors sind Menschen jeden Alters von Kindern bis zu Greisen; bevorzugte Zielgruppen sind ältere alleinstehende Frauen, kritische Intellektuelle, Menschen mit alternativer Lebensgestaltung, Angehörige kultureller und rassischer Minderheiten, Kranke, Außenseiter usw. Es handelt sich um ein abgestuftes Programm, beginnend bei verdeckter Manipulation zur „Psychokorrektur“ bis hin zur permanenten Elektrofolter brutalster Art mit der Folge unermesslichen Leidens für die Opfer. Die elektronische Bearbeitung wird kombiniert mit gezielter Kontaminierung der Zielpersonen mit Giftstoffen und Krankheitserregern, die grippale Infekte, Magen-Darm-Störungen, Entzündungen des Nervensystems usw. hervorrufen. Damit werden die Opfer in einem permanenten Zustand künstlich hervorgerufenen Siechtums gehalten, das darauf angelegt ist, die Opfer über kurz oder lang zu Tode zu bringen, ohne daß die wahren Ursachen nachweisbar wären. Es handelt sich sowohl um geheime Menschenversuche zur Testung und Weiterentwicklung von B-,C- und E-Waffen des Spektrum der sog. „nicht-tödlichen“ Waffen, als auch um eine flächendeckende Maßnahme zur politischen Einschüchterung, Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung. Weitere Säulen des Programms sind technische Sabotage, beständiger Psychoterror (Stalking), Kriminalisierung, Psychiatrisierung, Betreuungsverfahren, Verleumdung und üble Nachrede mit dem Ziel, die materielle und soziale Existenz der Opfer zu zerstören, sie zu isolieren, zu demoralisieren und unglaubwürdig zu machen. Die Wohnungen der Opfer werden in regelrechte Konzentrationslager verwandelt, indem die Zielpersonen dort mittels elektronischer Distanzwaffen aus der Nachbarschaft bestrahlt werden. Dabei finden Frequenzen und Modulationen – insbesondere des Ultraschall-Bereichs - Anwendung, die sich als hochgradig wirksam erwiesen haben, um Körper, Geist und Psyche zu manipulieren und zu schädigen. Es wird mit Intensitäten gearbeitet, die sich kein Mensch vorstellen kann, der das noch nicht am eigenen Leib erlebt hat. Über 900 Zeugenaussagen von Betroffenen aus aller Welt, die diese Tatbestände bekunden, stehen unter
http://www.freedrive.com/folder/177784 zum Download im Internet.
 
Zwar hatte das Europäische Parlament noch im Jahr 1999 mit seiner Resolution zu Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik vom 28.01.1999 (A4-0005/99) "vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot jeglicher Entwicklung und Stationierung von Waffen, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten" (§ 27), gefordert, aber dieser Appell ist folgenlos geblieben und das Parlament ist seitdem in dieser Frage verstummt.
Seit die psychotronische Kriegsführung vom amerikanischen Präsidenten Bill Clinton im Jahr 2000 gebilligt wurde (siehe
www.afafa.org), sind die Zahlen der Personen, die sich weltweit dazu bekennen, Opfer dieser Terrormaßnahmen zu sein, exponentiell gestiegen. Darüber hinaus ist die Dunkelziffer der Betroffenen immens, die nicht in der Lage sind, öffentlich Klage zu führen, oder gar nicht wissen, wodurch ihre Leiden verursacht werden. Kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York haben die NATO-Staaten beschlossen, alle Rechtsbrüche der US-Geheimdienste auf ihren Territorien straffrei zu stellen (http://www.tagesschau.de/inland/bndausschuss126.html ). Damit wurde die demokratische Verfassung und die rechtsstaatliche Ordnung der Mitgliedsstaaten de facto ausgehebelt und unterlaufen. Die Strafverfolgung von Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, von Mord, Folter, Körperverletzung und Verletzungen der Grundrechte der freien Meinungsäußerung, des Schutzes der Wohnung und des Eigentums, des Post- und Fernmeldegeheimnisses u. a. wird seitdem ausnahmslos blockiert, wenn diese Kapitalverbrechen und Straftaten im Rahmen der flächendeckenden Programme zur „Terrorbekämpfung“ verübt werden.
 
Die Opfer betreiben seit vielen Jahren eine Aufklärungskampagne über diese Tatsachen, haben zahllose Klagen und Petitionen bei den zuständigen Gerichten, Institutionen, Gremien und Politikern eingereicht, aber bis heute hat keine zweckdienliche Untersuchung der Tatbestände stattgefunden. Die Verantwortungsträger beschränken sich auf unglaubwürdige Dementis, wenn sie überhaupt reagieren.
 
Ich protestiere gegen den heimlichen Verfassungsbruch. Ich fordere die Institutionen und Gremien der Europäischen Union und die Regierungen ihrer Mitgliedsstaaten sowie den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auf, ihrem verfassungsmäßigen Auftrag und ihrer Verantwortung gerecht zu werden und dafür zu sorgen, daß der Einsatz von elektronischen Distanzwaffen gegen die Bevölkerung umgehend beendet wird. Bitte verabschieden Sie schnellstmöglich die notwendigen Gesetze, wie sie bereits in Russland und Michigan u. a. existieren, die den Transport, Besitz und Einsatz von elektronischen Distanzwaffen unter Strafe stellen. Insbesondere aber sind die Geheimhaltung der Anwendung sowie die Blockade der Strafverfolgung dieser Verbrechen umgehend aufzuheben.
 
Ich appelliere an unsere Abgeordneten, die Medien, alle Menschenrechtsaktivisten und verantwortungsbewussten Bürger, das Schweigen zu durchbrechen. Bitte verbreiten Sie diese Informationen weiter, unterrichten Sie die Öffentlichkeit über die Tatbestände und protestieren Sie mit uns gemeinsam bei den Verantwortungsträgern und in der Öffentlichkeit.
 
Ruth Gill
Santa Cruz de la Sierra, Bolivien, am 17.06.09

 

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 More options Jun 20, 6:20 am
From: "news.om...@googlemail.com" <news.om...@googlemail.com>
Date: Sat, 20 Jun 2009 06:20:34 +0200
Local: Sat, Jun 20 2009 6:20 am
Subject: Solidaritätserklärung mit dem Straßburger Protest gegen die Folter mit elektronischen Distanzwaffen
Die nachfolgende Nachricht habe ich an den Europäischen Gerichtshof und den Europäischen Rat, die deutschen EU-Abgeordneten, PACE, die Europäische Kommission für Gerechtigkeit, Frieden und Sicherheit der EU, den Europäischen Bürgerbeauftragten, die deutschen Bischöfe, einen umfangreichen Presseverteiler, zahlreiche Menschenrechts- und Friedensgruppen u. a. geschickt. Von meinem häuslichen Internetzugang aus war es wegen Hacker-Sabotage nicht möglich. Ich mußte es vom Internet-Cafe aus machen. Sage keiner, er habe es nicht wissen können! An die deutschen Bundestagsabgeordneten war es überhaupt nicht möglich, diese Nachricht zu versenden.

Am 22. und 23. Juni demonstrieren Bürger der EU vor dem Europäischen Rat und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg gegen die Folter mit elektronischen Distanzwaffen, die seit vielen Jahren in aller Heimlichkeit gegen unzählige unschuldige Bürger der EU und Menschen in aller Welt angewendet wird. Diese Verbrechen finden mit dem Wissen und der Rückendeckung der verantwortlichen Politiker statt, werden von den nationalen und internationalen Militärs, Geheim- und Sicherheitsdiensten organisiert und in ihrem Auftrag von kriminellen Banden und angeworbenen „freien“ Mitarbeitern verübt. Geheimdienste in aller Welt arbeiten mit diesen Methoden, die Stasi hat sie bekanntermaßen angewendet, und die Geheimdienste der NATO-Mitgliedsstaaten verüben diese Verbrechen genauso unter Federführung von CIA und MI6 gegen unzählige Bürger der EU. Vermutlich handelt es sich um ein Nachfolgeprogramm von GLADIO, der geheimen Terrorarmee der NATO, die bewiesenermaßen für zahlreiche blutige Anschläge verantwortlich ist, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europa verübt wurden. (www.unzensuriert.org/EUArmeen.pdf)
Die Zielpersonen des elektronischen Terrors sind Menschen jeden Alters von Kindern bis zu Greisen; bevorzugte Zielgruppen sind ältere alleinstehende Frauen, kritische Intellektuelle, Menschen mit alternativer Lebensgestaltung, Angehörige kultureller und rassischer Minderheiten, Kranke, Außenseiter usw. Es handelt sich um ein abgestuftes Programm, beginnend bei verdeckter Manipulation zur „Psychokorrektur“ bis hin zur permanenten Elektrofolter brutalster Art mit der Folge unermesslichen Leidens für die Opfer. Die elektronische Bearbeitung wird kombiniert mit gezielter Kontaminierung der Zielpersonen mit Giftstoffen und Krankheitserregern, die grippale Infekte, Magen-Darm-Störungen, Entzündungen des Nervensystems usw. hervorrufen. Damit werden die Opfer in einem permanenten Zustand künstlich hervorgerufenen Siechtums gehalten, das darauf angelegt ist, die Opfer über kurz oder lang zu Tode zu bringen, ohne daß die wahren Ursachen nachweisbar wären. Es handelt sich sowohl um geheime Menschenversuche zur Testung und Weiterentwicklung von B-,C- und E-Waffen des Spektrum der sog. „nicht-tödlichen“ Waffen, als auch um eine flächendeckende Maßnahme zur politischen Einschüchterung, Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung. Weitere Säulen des Programms sind technische Sabotage, beständiger Psychoterror (Stalking), Kriminalisierung, Psychiatrisierung, Betreuungsverfahren, Verleumdung und üble Nachrede mit dem Ziel, die materielle und soziale Existenz der Opfer zu zerstören, sie zu isolieren, zu demoralisieren und unglaubwürdig zu machen. Die Wohnungen der Opfer werden in regelrechte Konzentrationslager verwandelt, indem die Zielpersonen dort mittels elektronischer Distanzwaffen aus der Nachbarschaft bestrahlt werden. Dabei finden Frequenzen und Modulationen – insbesondere des Ultraschall-Bereichs - Anwendung, die sich als hochgradig wirksam erwiesen haben, um Körper, Geist und Psyche zu manipulieren und zu schädigen. Es wird mit Intensitäten gearbeitet, die sich kein Mensch vorstellen kann, der das noch nicht am eigenen Leib erlebt hat. Über 900 Zeugenaussagen von Betroffenen aus aller Welt, die diese Tatbestände bekunden, stehen unter http://www.freedrive.com/folder/177784 zum Download im Internet.

Zwar hatte das Europäische Parlament noch im Jahr 1999 mit seiner Resolution zu Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik vom 28.01.1999 (A4-0005/99) "vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot jeglicher Entwicklung und Stationierung von Waffen, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten" (§ 27), gefordert, aber dieser Appell ist folgenlos geblieben und das Parlament ist seitdem in dieser Frage verstummt.
Seit die psychotronische Kriegsführung vom amerikanischen Präsidenten Bill Clinton im Jahr 2000 gebilligt wurde (siehe www.afafa.org), sind die Zahlen der Personen, die sich weltweit dazu bekennen, Opfer dieser Terrormaßnahmen zu sein, exponentiell gestiegen. Darüber hinaus ist die Dunkelziffer der Betroffenen immens, die nicht in der Lage sind, öffentlich Klage zu führen, oder gar nicht wissen, wodurch ihre Leiden verursacht werden. Kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York haben die NATO-Staaten beschlossen, alle Rechtsbrüche der US-Geheimdienste auf ihren Territorien straffrei zu stellen (http://www.tagesschau.de/inland/bndausschuss126.html ). Damit wurde die demokratische Verfassung und die rechtsstaatliche Ordnung der Mitgliedsstaaten de facto ausgehebelt und unterlaufen. Die Strafverfolgung von Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit, von Mord, Folter, Körperverletzung und Verletzungen der Grundrechte der freien Meinungsäußerung, des Schutzes der Wohnung und des Eigentums, des Post- und Fernmeldegeheimnisses u. a. wird seitdem ausnahmslos blockiert, wenn diese Kapitalverbrechen und Straftaten im Rahmen der flächendeckenden Programme zur „Terrorbekämpfung“ verübt werden.

Die Opfer betreiben seit vielen Jahren eine Aufklärungskampagne über diese Tatsachen, haben zahllose Klagen und Petitionen bei den zuständigen Gerichten, Institutionen, Gremien und Politikern eingereicht, aber bis heute hat keine zweckdienliche Untersuchung der Tatbestände stattgefunden. Die Verantwortungsträger beschränken sich auf unglaubwürdige Dementis, wenn sie überhaupt reagieren.


Ich protestiere gegen den heimlichen Verfassungsbruch. Ich fordere die Institutionen und Gremien der Europäischen Union und die Regierungen ihrer Mitgliedsstaaten sowie den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte auf, ihrem verfassungsmäßigen Auftrag und ihrer Verantwortung gerecht zu werden und dafür zu sorgen, daß der Einsatz von elektronischen Distanzwaffen gegen die Bevölkerung umgehend beendet wird. Bitte verabschieden Sie schnellstmöglich die notwendigen Gesetze, wie sie bereits in Russland und Michigan u. a. existieren, die den Transport, Besitz und Einsatz von elektronischen Distanzwaffen unter Strafe stellen. Insbesondere aber sind die Geheimhaltung der Anwendung sowie die Blockade der Strafverfolgung dieser Verbrechen umgehend aufzuheben.

Ich appelliere an unsere Abgeordneten, die Medien, alle Menschenrechtsaktivisten und verantwortungsbewussten Bürger, das Schweigen zu durchbrechen. Bitte verbreiten Sie diese Informationen weiter, unterrichten Sie die Öffentlichkeit über die Tatbestände und protestieren Sie mit uns gemeinsam bei den Verantwortungsträgern und in der Öffentlichkeit.

Ruth Gill
Santa Cruz de la Sierra, Bolivien, am 18.06.09




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