Am 22. und 23. Juni demonstrieren
Bürger der EU vor dem Europäischen Rat und dem Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte in Straßburg gegen die Folter mit elektronischen
Distanzwaffen, die seit vielen Jahren in aller Heimlichkeit gegen
unzählige unschuldige Bürger der EU und Menschen in aller Welt
angewendet wird. Diese Verbrechen finden mit dem Wissen und
der Rückendeckung der verantwortlichen Politiker statt, werden von den
nationalen und internationalen Militärs, Geheim- und
Sicherheitsdiensten organisiert und in ihrem Auftrag von kriminellen
Banden und angeworbenen „freien“ Mitarbeitern verübt. Geheimdienste in
aller Welt arbeiten mit diesen Methoden, die Stasi hat sie
bekanntermaßen angewendet, und die Geheimdienste der
NATO-Mitgliedsstaaten verüben diese Verbrechen genauso unter
Federführung von CIA und MI6 gegen unzählige Bürger der EU. Vermutlich
handelt es sich um ein Nachfolgeprogramm von GLADIO, der geheimen
Terrorarmee der NATO, die bewiesenermaßen für zahlreiche blutige
Anschläge verantwortlich ist, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts
in Europa verübt wurden. (www.unzensuriert.org/EUArmeen.pdf)
Die Zielpersonen des elektronischen Terrors sind Menschen jeden Alters
von Kindern bis zu Greisen; bevorzugte Zielgruppen sind ältere
alleinstehende Frauen, kritische Intellektuelle, Menschen mit
alternativer Lebensgestaltung, Angehörige kultureller und rassischer
Minderheiten, Kranke, Außenseiter usw. Es handelt sich um ein
abgestuftes Programm, beginnend bei verdeckter Manipulation zur
„Psychokorrektur“ bis hin zur permanenten Elektrofolter brutalster Art
mit der Folge unermesslichen Leidens für die Opfer. Die elektronische
Bearbeitung wird kombiniert mit gezielter Kontaminierung der
Zielpersonen mit Giftstoffen und Krankheitserregern, die grippale
Infekte, Magen-Darm-Störungen, Entzündungen des Nervensystems usw.
hervorrufen. Damit werden die Opfer in einem permanenten Zustand
künstlich hervorgerufenen Siechtums gehalten, das darauf angelegt ist,
die Opfer über kurz oder lang zu Tode zu bringen, ohne daß die wahren
Ursachen nachweisbar wären. Es handelt sich sowohl um geheime
Menschenversuche zur Testung und Weiterentwicklung von B-,C- und
E-Waffen des Spektrum der sog. „nicht-tödlichen“ Waffen, als auch um
eine flächendeckende Maßnahme zur politischen Einschüchterung,
Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung. Weitere Säulen des Programms
sind technische Sabotage, beständiger Psychoterror (Stalking),
Kriminalisierung, Psychiatrisierung, Betreuungsverfahren, Verleumdung
und üble Nachrede mit dem Ziel, die materielle und soziale Existenz der
Opfer zu zerstören, sie zu isolieren, zu demoralisieren und
unglaubwürdig zu machen. Die Wohnungen der Opfer werden in regelrechte
Konzentrationslager verwandelt, indem die Zielpersonen dort mittels
elektronischer Distanzwaffen aus der Nachbarschaft bestrahlt werden.
Dabei finden Frequenzen und Modulationen – insbesondere des
Ultraschall-Bereichs - Anwendung, die sich als hochgradig wirksam
erwiesen haben, um Körper, Geist und Psyche zu manipulieren und zu
schädigen. Es wird mit Intensitäten gearbeitet, die sich kein Mensch
vorstellen kann, der das noch nicht am eigenen Leib erlebt hat. Über
900 Zeugenaussagen von Betroffenen aus aller Welt, die diese
Tatbestände bekunden, stehen unter http://www.freedrive.com/folder/177784 zum Download im Internet.
Zwar hatte das Europäische Parlament noch im Jahr 1999 mit seiner
Resolution zu Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik vom 28.01.1999
(A4-0005/99) "vor allem ein internationales Übereinkommen über ein
generelles Verbot jeglicher Entwicklung und Stationierung von Waffen,
die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor
öffnen könnten" (§ 27), gefordert, aber dieser Appell ist folgenlos
geblieben und das Parlament ist seitdem in dieser Frage verstummt.
Seit die psychotronische Kriegsführung vom amerikanischen Präsidenten
Bill Clinton im Jahr 2000 gebilligt wurde (siehe www.afafa.org), sind die Zahlen der Personen, die sich weltweit
dazu bekennen, Opfer dieser Terrormaßnahmen zu sein, exponentiell
gestiegen. Darüber hinaus ist die Dunkelziffer der Betroffenen immens,
die nicht in der Lage sind, öffentlich Klage zu führen, oder gar nicht
wissen, wodurch ihre Leiden verursacht werden. Kurz nach den Anschlägen
vom 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York haben die
NATO-Staaten beschlossen, alle Rechtsbrüche der US-Geheimdienste auf
ihren Territorien straffrei zu stellen (http://www.tagesschau.de/inland/bndausschuss126.html ). Damit wurde die demokratische Verfassung und die
rechtsstaatliche Ordnung der Mitgliedsstaaten de facto ausgehebelt und
unterlaufen. Die Strafverfolgung von Menschenrechtsverletzungen und
Verbrechen gegen die Menschlichkeit, von Mord, Folter, Körperverletzung
und Verletzungen der Grundrechte der freien Meinungsäußerung, des
Schutzes der Wohnung und des Eigentums, des Post- und
Fernmeldegeheimnisses u. a. wird seitdem ausnahmslos blockiert, wenn
diese Kapitalverbrechen und Straftaten im Rahmen der flächendeckenden
Programme zur „Terrorbekämpfung“ verübt werden.
Die Opfer betreiben seit vielen Jahren eine Aufklärungskampagne über
diese Tatsachen, haben zahllose Klagen und Petitionen bei den
zuständigen Gerichten, Institutionen, Gremien und Politikern
eingereicht, aber bis heute hat keine zweckdienliche Untersuchung der
Tatbestände stattgefunden. Die Verantwortungsträger beschränken sich
auf unglaubwürdige Dementis, wenn sie überhaupt reagieren.
Ich protestiere gegen den heimlichen Verfassungsbruch. Ich
fordere die Institutionen und Gremien der Europäischen Union und die
Regierungen ihrer Mitgliedsstaaten sowie den Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte auf, ihrem verfassungsmäßigen Auftrag und ihrer
Verantwortung gerecht zu werden und dafür zu sorgen, daß der Einsatz
von elektronischen Distanzwaffen gegen die Bevölkerung umgehend beendet
wird. Bitte verabschieden Sie schnellstmöglich die notwendigen Gesetze,
wie sie bereits in Russland und Michigan u. a. existieren, die den
Transport, Besitz und Einsatz von elektronischen Distanzwaffen unter
Strafe stellen. Insbesondere aber sind die Geheimhaltung der Anwendung
sowie die Blockade der Strafverfolgung dieser Verbrechen umgehend
aufzuheben.
Ich appelliere an unsere Abgeordneten, die Medien, alle
Menschenrechtsaktivisten und verantwortungsbewussten Bürger, das
Schweigen zu durchbrechen. Bitte verbreiten Sie diese Informationen
weiter, unterrichten Sie die Öffentlichkeit über die Tatbestände und
protestieren Sie mit uns gemeinsam bei den Verantwortungsträgern und in
der Öffentlichkeit.
Ruth Gill
Santa Cruz de la Sierra, Bolivien, am 17.06.09
Die
nachfolgende Nachricht habe ich an den Europäischen Gerichtshof und den
Europäischen Rat, die deutschen EU-Abgeordneten, PACE, die Europäische
Kommission für Gerechtigkeit,
Frieden und Sicherheit der EU, den Europäischen Bürgerbeauftragten, die
deutschen Bischöfe, einen umfangreichen Presseverteiler, zahlreiche
Menschenrechts- und Friedensgruppen u. a. geschickt. Von meinem
häuslichen Internetzugang aus war es wegen Hacker-Sabotage nicht
möglich. Ich mußte es vom Internet-Cafe aus machen. Sage keiner, er
habe es nicht wissen können! An die deutschen
Bundestagsabgeordneten war es überhaupt nicht möglich, diese Nachricht
zu versenden.
Am 22. und 23. Juni demonstrieren Bürger der
EU vor dem Europäischen Rat und dem Europäischen Gerichtshof für
Menschenrechte in Straßburg gegen die Folter mit elektronischen
Distanzwaffen, die seit vielen Jahren in aller Heimlichkeit gegen
unzählige unschuldige Bürger der EU und Menschen in aller Welt
angewendet wird. Diese Verbrechen finden mit dem Wissen und der
Rückendeckung der verantwortlichen Politiker statt, werden von den
nationalen und internationalen Militärs, Geheim- und
Sicherheitsdiensten organisiert und in ihrem Auftrag von kriminellen
Banden und angeworbenen „freien“ Mitarbeitern verübt. Geheimdienste in
aller Welt arbeiten mit diesen Methoden, die Stasi hat sie
bekanntermaßen angewendet, und die Geheimdienste der
NATO-Mitgliedsstaaten verüben diese Verbrechen genauso unter
Federführung von CIA und MI6 gegen unzählige Bürger der EU. Vermutlich
handelt es sich um ein Nachfolgeprogramm von GLADIO, der geheimen
Terrorarmee der NATO, die bewiesenermaßen für zahlreiche blutige
Anschläge verantwortlich ist, die in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts
in Europa verübt wurden. (www.unzensuriert.org/EUArmeen.pdf)
Die Zielpersonen des elektronischen Terrors sind Menschen jeden Alters
von Kindern bis zu Greisen; bevorzugte Zielgruppen sind ältere
alleinstehende Frauen, kritische Intellektuelle, Menschen mit
alternativer Lebensgestaltung, Angehörige kultureller und rassischer
Minderheiten, Kranke, Außenseiter usw. Es handelt sich um ein
abgestuftes Programm, beginnend bei verdeckter Manipulation zur
„Psychokorrektur“ bis hin zur permanenten Elektrofolter brutalster Art
mit der Folge unermesslichen Leidens für die Opfer. Die elektronische
Bearbeitung wird kombiniert mit gezielter Kontaminierung der
Zielpersonen mit Giftstoffen und Krankheitserregern, die grippale
Infekte, Magen-Darm-Störungen, Entzündungen des Nervensystems usw.
hervorrufen. Damit werden die Opfer in einem permanenten Zustand
künstlich hervorgerufenen Siechtums gehalten, das darauf angelegt ist,
die Opfer über kurz oder lang zu Tode zu bringen, ohne daß die wahren
Ursachen nachweisbar wären. Es handelt sich sowohl um geheime
Menschenversuche zur Testung und Weiterentwicklung von B-,C- und
E-Waffen des Spektrum der sog. „nicht-tödlichen“ Waffen, als auch um
eine flächendeckende Maßnahme zur politischen Einschüchterung,
Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung. Weitere Säulen des Programms
sind technische Sabotage, beständiger Psychoterror (Stalking),
Kriminalisierung, Psychiatrisierung, Betreuungsverfahren, Verleumdung
und üble Nachrede mit dem Ziel, die materielle und soziale Existenz der
Opfer zu zerstören, sie zu isolieren, zu demoralisieren und
unglaubwürdig zu machen. Die Wohnungen der Opfer werden in regelrechte
Konzentrationslager verwandelt, indem die Zielpersonen dort mittels
elektronischer Distanzwaffen aus der Nachbarschaft bestrahlt werden.
Dabei finden Frequenzen und Modulationen – insbesondere des
Ultraschall-Bereichs - Anwendung, die sich als hochgradig wirksam
erwiesen haben, um Körper, Geist und Psyche zu manipulieren und zu
schädigen. Es wird mit Intensitäten gearbeitet, die sich kein Mensch
vorstellen kann, der das noch nicht am eigenen Leib erlebt hat. Über
900 Zeugenaussagen von Betroffenen aus aller Welt, die diese
Tatbestände bekunden, stehen unter
http://www.freedrive.com/folder/177784
zum Download im Internet.
Zwar hatte das Europäische Parlament noch im Jahr 1999 mit seiner
Resolution zu Umwelt, Sicherheit und Außenpolitik vom 28.01.1999
(A4-0005/99) "vor allem ein internationales Übereinkommen über ein
generelles Verbot jeglicher Entwicklung und Stationierung von Waffen,
die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor
öffnen könnten" (§ 27), gefordert, aber dieser Appell ist folgenlos
geblieben und das Parlament ist seitdem in dieser Frage verstummt.
Seit die psychotronische Kriegsführung vom amerikanischen Präsidenten
Bill Clinton im Jahr 2000 gebilligt wurde (siehe www.afafa.org),
sind
die Zahlen der Personen, die sich weltweit dazu bekennen, Opfer dieser
Terrormaßnahmen zu sein, exponentiell gestiegen. Darüber hinaus ist die
Dunkelziffer der Betroffenen immens, die nicht in der Lage sind,
öffentlich Klage zu führen, oder gar nicht wissen, wodurch ihre Leiden
verursacht werden. Kurz nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auf
das World Trade Center in New York haben die NATO-Staaten beschlossen,
alle Rechtsbrüche der US-Geheimdienste auf ihren Territorien straffrei
zu stellen (http://www.tagesschau.de/inland/bndausschuss126.html
).
Damit wurde die demokratische Verfassung und die rechtsstaatliche
Ordnung der Mitgliedsstaaten de facto ausgehebelt und unterlaufen. Die
Strafverfolgung von Menschenrechtsverletzungen und Verbrechen gegen die
Menschlichkeit, von Mord, Folter, Körperverletzung und Verletzungen der
Grundrechte der freien Meinungsäußerung, des Schutzes der Wohnung und
des Eigentums, des Post- und Fernmeldegeheimnisses u. a. wird seitdem
ausnahmslos blockiert, wenn diese Kapitalverbrechen und Straftaten im
Rahmen der flächendeckenden Programme zur „Terrorbekämpfung“ verübt
werden.
Die Opfer betreiben seit vielen Jahren eine Aufklärungskampagne über
diese Tatsachen, haben zahllose Klagen und Petitionen bei den
zuständigen Gerichten, Institutionen, Gremien und Politikern
eingereicht, aber bis heute hat keine zweckdienliche Untersuchung der
Tatbestände stattgefunden. Die Verantwortungsträger beschränken sich
auf unglaubwürdige Dementis, wenn sie überhaupt reagieren.
Ich protestiere gegen den heimlichen Verfassungsbruch. Ich fordere
die Institutionen und Gremien der Europäischen Union und die
Regierungen ihrer Mitgliedsstaaten sowie den Europäischen Gerichtshof
für Menschenrechte auf, ihrem verfassungsmäßigen Auftrag und ihrer
Verantwortung gerecht zu werden und dafür zu sorgen, daß der Einsatz
von elektronischen Distanzwaffen gegen die Bevölkerung umgehend beendet
wird. Bitte verabschieden Sie schnellstmöglich die notwendigen Gesetze,
wie sie bereits in Russland und Michigan u. a. existieren, die den
Transport, Besitz und Einsatz von elektronischen Distanzwaffen unter
Strafe stellen. Insbesondere aber sind die Geheimhaltung der Anwendung
sowie die Blockade der Strafverfolgung dieser Verbrechen umgehend
aufzuheben.
Ich appelliere an unsere Abgeordneten, die Medien, alle
Menschenrechtsaktivisten und verantwortungsbewussten Bürger, das
Schweigen zu durchbrechen. Bitte verbreiten Sie diese Informationen
weiter, unterrichten Sie die Öffentlichkeit über die Tatbestände und
protestieren Sie mit uns gemeinsam bei den Verantwortungsträgern und in
der Öffentlichkeit.
Ruth Gill
Santa Cruz de la Sierra, Bolivien, am 18.06.09