Kurzmitteilung BI Mobilfunk Stgt.West: Europäische Umweltagentur schlägt Alarm : Handymasten, Handys und WLAN gefährlich wie Asbest
17.9. 2007 Bürgerinitiative gegen den Mobilfunkasten Bismarckstr.57, Stuttgart - West www.der-mast-muss-weg.de i...@der-mast-muss-weg.de
Kurzmitteilung Nr.13
Europäische Umweltagentur schlägt Alarm : Handymasten, Handys und WLAN wie Asbest
Liebe Nachbarn, liebe Mitstreiter, sehr geehrte Damen und Herren, entschuldigen Sie, wenn Sie schon wieder eine Mail der Bürgerinitiative Stuttgart West bekommen, aber die aktuelle Meldung der Europäischen Umweltbehörde wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Sie macht es amtlich – die Bestrahlung der Bevölkerung durch die Handymasten, WLAN und DECT-Telefone ist ein hochgradiges Gesundheitsrisiko, das inzwischen nachgewiesen ist. Nur noch die Mobilfunkindustrie und ignorante Politiker bestreiten dies. Die Meldung:
„17.9.2007. EU-Agentur vergleicht WLAN-Strahlung mit Asbest
Die Europäische Umweltagentur warnt nach der Veröffentlichung eines wissenschaftlichen Berichts eindringlich vor den Gefahren elektromagnetischer Strahlung, die beispielsweise durch WLAN -Netzwerke oder Mobiltelefone und ihre Masten ausgesendet wird. Diese Strahlung könnte eine Krise auslösen, wie jene, die durch die Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin und bleihaltigem Benzin, entstand. Der Bericht wurde von der sogenannten BioInitiative Working Group erstellt, die sich aus renommierten Wissenschaftlern, sowie Gesundheits- und Policy -Experten zusammensetzt.....“ (vollständige Meldung Anhang).
Im Anhang die gesamte Meldung und die Presserklärung der BioInitiative Working Group, aus der die ganze Brisanz deutlich wird. Vor allem macht sie klar, dass die offiziellen Grenzwerte überhaupt keinen Schutz bieten, sondern ein Bluff sind. Es wird sich nur durch Widerstand etwas verändern, unterstützen Sie die Bürgerinitiativen. Wir alle werden bestrahlt, ungefragt ! Weitere Informationen, auch zu WLAN und DECT – und wie man sich selbst schützen kann - auf unserer Homepage –
Wir fordern Oberbürgermeister Dr.Schuster auf, einen Termin mit der Bürgerinitiative anzuberaumen, auf dem die Minimierung der Strahlenbelastung in ganz Stuttgart besprochen wird. 2006 wurden die Stuttgarter noch von 660 Masten bestrahlt, jetzt sind es schon über 800, ohne jegliche Sicherheitsmaßnahmen. Die auf einem Balkon des Gesundheitsamtes versteckte Dauermessstation ist nicht mehr als ein durchsichtiger PR-Gag.
Wir fordern, dass der Mast in der Bismarckstraße, dessen Strahlenemisson bis über 500.000 Mikrowatt/m2 dokumentiert ist, sofort abgeschaltet wird.
Wir fordern die Chefredaktionen der Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten und Cannstatter Zeitung eindringlich auf, diese Mitteilung der EUA entsprechend Ihrer Bedeutung zu veröffentlichen und dazu auch Kontakt mit unserer Bürgerinitiative aufzunehmen.
Für die Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart West Peter Hensinger
Anhang: Online Meldung Erklärung der BioInitiative Working Group Kurzmitteilung als PDF
vielen Dank für die Weiterleitung Ihrer Informationen.
Nun ist das Problem beim Mobilfunk bzw. Elekrosmog von der Öffentlichkeit noch gar nicht erkannt. Die Grenzwerte-Diskussion ist nichts weiter als ein geschicktes Ablenken vom eigentlichen Problem. Bei den Grenzwerten geht es nämlich ausschliesslich um den transversalen Wellenanteil (Hertz'sche Wellen), der auch die Grundlage für die technischen Zulassungen der Mobiltelefone und -sender ist. Die Hertzschen Wellen nehmen bekanntlich mit dem Abstandsquadrat vom Sender ab, und ihre Wirkung ist entsprechend gering. Sie wechselwirken nicht mit biologischen Systemen.
Biologische Systeme gehen nämlich gar nicht mit den Transversalwellen, sondern mit dem Antennen- oder auch Umgebungsrauschen, welches in seiner Gesamtheit die longitudinale Skalarwellen beinhaltet, in Resonanz. Leider gibt es aber (noch) keine technischen Messgeräte für Skalarwellen, so dass die Techniker ganz lange einfach gesagt haben, Skalarwellen gibt es gar nicht. Nur, die Probleme der Menschen mit dem Elektrosmog haben ihre Ursache darin, dass einige von uns mit dem Antennenrauschen in Resonanz gehen, und andere (noch) nicht. Diejenigen, die in Resonanz gehen, nennen wir elektrosensibel. Im Resonanzfall formen sich Skalarwellen, die sowohl Energie als auch Information transportieren. Ein technischer Energieeintrag ist für biologische Systeme aber mehrheitlich eine Störgrösse. Manche biologische Systeme können gegenregulieren, und andere eben nicht. Es hängst also von der Regulationsfähigkeit des biologischen Systems ab, ob es gestört bleibt oder ob es kompensieren kann. Es ist also letztlich die bessere Regulations- und die bessere Erholungsfähigkeit, die gerade auf unserem Planeten "herausgezüchtet" wird.
Übrigens, die moderne Transpondertechnik (RFID) basiert auf Skalarwellen, und da diese boomt, gibt es immer mehr technische Quellen, mit denen biologische Systeme wechselwirken. Bei technischen Quellen dürfte das Ergebnis vor allem ein zusätzlicher Zellstress und eine daraus resultierende Verminderung der Erholungswerte sein. Wir wissen allerdings noch wenig darüber, daher sollte man sich rechtzeitig einen biologische Technikfolgenabschätzung einfordern, was in der Vergangeheit zumeist versäumt wurde. Andernfalls zieht nach Asbest-, Holzschutzmittel-, Contergan-, PCB-, Zigaretten- und Mobilfunk-Schlamassel auch noch ein RFID-Schlamassel auf. Kein Wunder bei all der Technikverliebtheit und den zweifellos attraktiven Anwendungsmöglichkeiten der RFID-Technik.
Herzliche Grüsse
Angelika Schrodt
On Sep 17, 5:23 pm, "news.omega" <news.om...@googlemail.com> wrote:
> 17.9. 2007 > Bürgerinitiative gegen den Mobilfunkasten Bismarckstr.57, Stuttgart - Westwww.der-mast-muss-weg.de i...@der-mast-muss-weg.de
> Kurzmitteilung Nr.13
> Europäische Umweltagentur schlägt Alarm : Handymasten, Handys und WLAN wie > Asbest
> Liebe Nachbarn, liebe Mitstreiter, sehr geehrte Damen und Herren, > entschuldigen Sie, wenn Sie schon wieder eine Mail der Bürgerinitiative > Stuttgart West bekommen, aber die aktuelle Meldung der Europäischen > Umweltbehörde wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Sie macht es amtlich - > die Bestrahlung der Bevölkerung durch die Handymasten, WLAN und > DECT-Telefone ist ein hochgradiges Gesundheitsrisiko, das inzwischen > nachgewiesen ist. Nur noch die Mobilfunkindustrie und ignorante Politiker > bestreiten dies. Die Meldung:
> ,,17.9.2007. EU-Agentur vergleicht WLAN-Strahlung mit Asbest
> Die Europäische Umweltagentur warnt nach der Veröffentlichung eines > wissenschaftlichen Berichts eindringlich vor den Gefahren > elektromagnetischer Strahlung, die beispielsweise durch WLAN -Netzwerke oder > Mobiltelefone und ihre Masten ausgesendet wird. Diese Strahlung könnte eine > Krise auslösen, wie jene, die durch die Entdeckung der Gefahren von > Asbest, Nikotin und bleihaltigem Benzin, entstand. Der Bericht wurde von der > sogenannten BioInitiative Working Group erstellt, die sich aus renommierten > Wissenschaftlern, sowie > Gesundheits- und Policy -Experten zusammensetzt....." (vollständige Meldung > Anhang).
> Im Anhang die gesamte Meldung und die Presserklärung der BioInitiative > Working Group, aus der die ganze Brisanz deutlich wird. Vor allem macht sie > klar, dass die offiziellen Grenzwerte überhaupt keinen Schutz bieten, > sondern ein Bluff sind. Es wird sich nur durch Widerstand etwas verändern, > unterstützen Sie die Bürgerinitiativen. Wir alle werden bestrahlt, ungefragt > ! Weitere Informationen, auch zu WLAN und DECT - und wie man sich selbst > schützen kann - auf unserer Homepage -
> Wir fordern Oberbürgermeister Dr.Schuster auf, einen Termin mit der > Bürgerinitiative anzuberaumen, auf dem die Minimierung der Strahlenbelastung > in ganz Stuttgart besprochen wird. 2006 wurden die Stuttgarter noch von 660 > Masten bestrahlt, jetzt sind es schon über 800, ohne jegliche > Sicherheitsmaßnahmen. Die auf einem Balkon des Gesundheitsamtes versteckte > Dauermessstation ist nicht mehr als ein durchsichtiger PR-Gag.
> Wir fordern, dass der Mast in der Bismarckstraße, dessen Strahlenemisson bis > über 500.000 Mikrowatt/m2 dokumentiert ist, sofort abgeschaltet wird.
> Wir fordern die Chefredaktionen der Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter > Nachrichten und Cannstatter Zeitung eindringlich auf, diese Mitteilung der > EUA entsprechend Ihrer Bedeutung zu veröffentlichen und dazu auch Kontakt > mit unserer Bürgerinitiative aufzunehmen.
> Für die Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart West > Peter Hensinger
> Anhang: > Online Meldung > Erklärung der BioInitiative Working Group > Kurzmitteilung als PDF