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Europäische Umweltagentur schlägt Alarm: Handymasten, Handys und WLAN gefährlich wie Asbest
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news.omega  
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 More options Sep 17 2007, 5:23 pm
From: "news.omega" <news.om...@googlemail.com>
Date: Mon, 17 Sep 2007 17:23:27 +0200
Local: Mon, Sep 17 2007 5:23 pm
Subject: Europäische Umweltagentur schlägt Alarm: Handymasten, Handys und WLAN gefährlich wie Asbest

EU-Agentur vergleicht WLAN-Strahlung mit Asbest

[ Attached Message ]

From: "Bismarckinitiative" <bismarckinitiat...@online.de>
To: "Doris Hensinger" <dhensin...@online.de>
Date: Mon, 17 Sep 2007 16:59:44 +0200
Local: Mon, Sep 17 2007 4:59 pm
Subject: Kurzmitteilung BI Mobilfunk Stgt.West: Europäische Umweltagentur schlägt Alarm : Handymasten, Handys und WLAN gefährlich wie Asbest

17.9. 2007
Bürgerinitiative gegen den Mobilfunkasten Bismarckstr.57, Stuttgart - West
www.der-mast-muss-weg.de                   i...@der-mast-muss-weg.de

Kurzmitteilung Nr.13

Europäische Umweltagentur schlägt Alarm : Handymasten, Handys und WLAN wie
Asbest

Liebe Nachbarn, liebe Mitstreiter, sehr geehrte Damen und Herren,
entschuldigen Sie, wenn Sie schon wieder eine Mail der Bürgerinitiative
Stuttgart West bekommen, aber die aktuelle  Meldung der Europäischen
Umweltbehörde wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Sie macht es amtlich –
die Bestrahlung der Bevölkerung durch die Handymasten, WLAN und
DECT-Telefone ist ein hochgradiges Gesundheitsrisiko, das inzwischen
nachgewiesen ist. Nur noch die Mobilfunkindustrie und ignorante Politiker
bestreiten dies. Die Meldung:

„17.9.2007. EU-Agentur vergleicht WLAN-Strahlung mit Asbest

Die Europäische Umweltagentur warnt nach der Veröffentlichung eines
wissenschaftlichen Berichts eindringlich vor den Gefahren
elektromagnetischer Strahlung, die beispielsweise durch WLAN -Netzwerke oder
Mobiltelefone und ihre Masten ausgesendet wird.  Diese Strahlung könnte eine
Krise auslösen, wie jene, die durch die Entdeckung der Gefahren von
Asbest, Nikotin und bleihaltigem Benzin, entstand. Der Bericht wurde von der
sogenannten BioInitiative  Working Group erstellt, die sich aus renommierten
Wissenschaftlern, sowie
Gesundheits- und Policy -Experten zusammensetzt.....“ (vollständige Meldung
Anhang).

Im Anhang die gesamte Meldung und die Presserklärung der BioInitiative
Working Group, aus der die ganze Brisanz deutlich wird. Vor allem macht sie
klar, dass die offiziellen Grenzwerte überhaupt keinen Schutz bieten,
sondern ein Bluff sind. Es wird sich nur durch Widerstand etwas verändern,
unterstützen Sie die Bürgerinitiativen. Wir alle werden bestrahlt, ungefragt
! Weitere Informationen, auch zu WLAN und DECT – und wie man sich selbst
schützen kann - auf unserer Homepage –

www.der-mast-muss-weg.de.

Wir fordern Oberbürgermeister Dr.Schuster auf,  einen Termin mit der
Bürgerinitiative anzuberaumen, auf dem die Minimierung der Strahlenbelastung
in ganz Stuttgart besprochen wird. 2006 wurden die Stuttgarter noch von 660
Masten bestrahlt, jetzt sind es schon über 800, ohne jegliche
Sicherheitsmaßnahmen. Die auf einem  Balkon des Gesundheitsamtes versteckte
Dauermessstation ist nicht mehr als ein durchsichtiger PR-Gag.

Wir fordern, dass der Mast in der Bismarckstraße, dessen Strahlenemisson bis
über 500.000 Mikrowatt/m2 dokumentiert ist, sofort abgeschaltet wird.

Wir fordern die Chefredaktionen der Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter
Nachrichten und Cannstatter Zeitung eindringlich auf, diese Mitteilung der
EUA  entsprechend Ihrer Bedeutung zu veröffentlichen und dazu auch Kontakt
mit unserer Bürgerinitiative aufzunehmen.

Für die Bürgerinitiative Mobilfunk Stuttgart West
Peter Hensinger

Anhang:
Online Meldung
Erklärung der BioInitiative Working Group
Kurzmitteilung als PDF

  Kurzmitteilung13.pdf
23K Download

  EUA_Pressetext_ch.pdf
92K Download

  20070902bioinitiative.pdf
320K Download

  EUA_Strahlung.pdf
54K Download

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Freepage  
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 More options Sep 18 2007, 5:15 pm
From: Freepage <news.om...@googlemail.com>
Date: Tue, 18 Sep 2007 08:15:28 -0700
Local: Tues, Sep 18 2007 5:15 pm
Subject: Re: Europäische Umweltagentur schlägt Alarm: Handymasten, Handys und WLAN gefährlich wie Asbest
Lieber Herr Fonfara,

vielen Dank für die Weiterleitung Ihrer Informationen.

Nun ist das Problem beim Mobilfunk bzw. Elekrosmog von der
Öffentlichkeit noch gar nicht erkannt. Die Grenzwerte-Diskussion ist
nichts weiter als ein geschicktes Ablenken vom eigentlichen Problem.
Bei den Grenzwerten geht es nämlich ausschliesslich um den
transversalen Wellenanteil (Hertz'sche Wellen), der auch die Grundlage
für die technischen Zulassungen der Mobiltelefone und -sender ist. Die
Hertzschen Wellen nehmen bekanntlich mit dem Abstandsquadrat vom
Sender ab, und ihre Wirkung ist entsprechend gering. Sie wechselwirken
nicht mit biologischen Systemen.

Biologische Systeme gehen nämlich gar nicht mit den Transversalwellen,
sondern mit dem Antennen- oder auch Umgebungsrauschen, welches in
seiner Gesamtheit die longitudinale Skalarwellen beinhaltet, in
Resonanz. Leider gibt es aber (noch) keine technischen Messgeräte für
Skalarwellen, so dass die Techniker ganz lange einfach gesagt haben,
Skalarwellen gibt es gar nicht. Nur, die Probleme der Menschen mit dem
Elektrosmog haben ihre Ursache darin, dass einige von uns mit dem
Antennenrauschen in Resonanz gehen, und andere (noch) nicht.
Diejenigen, die in Resonanz gehen, nennen wir elektrosensibel. Im
Resonanzfall formen sich Skalarwellen,  die sowohl Energie als auch
Information transportieren. Ein technischer Energieeintrag ist für
biologische Systeme aber mehrheitlich eine Störgrösse. Manche
biologische Systeme können gegenregulieren, und andere eben nicht. Es
hängst also von der Regulationsfähigkeit des biologischen Systems ab,
ob es gestört bleibt oder ob es kompensieren kann. Es ist also
letztlich die bessere Regulations- und die bessere Erholungsfähigkeit,
die gerade auf unserem Planeten "herausgezüchtet" wird.

Siehe dazu auf meiner Wikipedia-Benutzerseite:
http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Dr._Angelika_Schrodt

Übrigens, die moderne Transpondertechnik (RFID) basiert auf
Skalarwellen, und da diese boomt, gibt es immer mehr technische
Quellen, mit denen biologische Systeme wechselwirken. Bei technischen
Quellen dürfte das Ergebnis vor allem ein zusätzlicher Zellstress und
eine daraus resultierende Verminderung der Erholungswerte sein. Wir
wissen allerdings noch wenig darüber, daher sollte man sich
rechtzeitig einen biologische Technikfolgenabschätzung einfordern, was
in der Vergangeheit zumeist versäumt wurde.  Andernfalls zieht nach
Asbest-, Holzschutzmittel-, Contergan-, PCB-, Zigaretten- und
Mobilfunk-Schlamassel auch noch ein RFID-Schlamassel auf. Kein Wunder
bei all der Technikverliebtheit und den zweifellos attraktiven
Anwendungsmöglichkeiten der RFID-Technik.

Herzliche Grüsse

Angelika Schrodt

On Sep 17, 5:23 pm, "news.omega" <news.om...@googlemail.com> wrote:


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